Kanton Luzern: Feldtag zeigt Potenzial regionaler Spezialkulturen
Im Kanton Luzern besuchte Regierungsrat Fabian Peter Höfe in Ballwil und Gunzwil. Der Feldtag der «Offensive Spezialkulturen» zeigte Fortschritte und Hürden.

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der «Offensive Spezialkulturen», mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen. Die Teilnehmenden diskutierten direkt auf den Betrieben, welche Meilensteine für die Förderung des lokalen Anbaus von Spezialkulturen bereits erreicht wurden und welche gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen verbleiben.
Der Anbau von Spezialkulturen – wie beispielsweise Äpfel, Erdbeeren und Cherrytomaten – bietet interessante Möglichkeiten, um die Produktion zu diversifizieren und die regionale Wertschöpfung zu steigern. Regionale Spezialkulturen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Zudem hat der Kanton Luzern bei der Deckung der Nachfrage mit regionalen Produkten grosses Potenzial.


«Es freut mich, dass sich bei diesem Feldtag gezeigt hat, dass sich die Zusammenarbeit zwischen den Produzenten und der Verwaltung stark verbessert hat», sagt Landwirtschaftsdirektor Fabian Peter und ergänzt: «Mir ist es ein grosses Anliegen, dass wir für den Anbau von Spezialkulturen optimale Rahmenbedingungen haben. Dazu ist dieser Praxiseinblick sehr wertvoll.»
Die «Offensive Spezialkulturen» richtet sich nach der kantonalen Agrarstrategie und dem Planungsbericht Klima und Energie des Kantons Luzern 2021.






