FDP Stadt Luzern einstimmig für Steuersenkung

    FDP.Die Liberalen Luzern
    FDP.Die Liberalen Luzern

    Luzern,

    Die Mitglieder der FDP.Die Liberalen Stadt Luzern haben die Ja-Parole zum Budget 2026 und damit auch ein Ja zur vorgesehenen Steuersenkung beschlossen.

    Der Rathaussteg mit Ausblick auf die Jesuitenkirche in der Stadt Luzern.
    Der Rathaussteg mit Ausblick auf die Jesuitenkirche in der Stadt Luzern. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

    Der Aufgaben- und Finanzplan 2026 bis 2029 zeigt, dass die Stadt Luzern weiterhin auf einer sehr soliden finanziellen Basis steht.

    Dank hoher Steuereinnahmen und eines Nettovermögens von über 400 Millionen Franken kann die Stadt trotz grosser Investitionen in Schulen, Infrastruktur und Klimamassnahmen jedes Jahr deutliche Überschüsse erzielen. Gemäss Finanzhaushaltsreglement ist bei einer wiederholten Überschreitung des Nettovermögens eine Senkung des Steuerfusses vorgesehen.

    An seiner Sitzung vom 23. Oktober 2025 hat der Grosse Stadtrat das Budget 2026 genehmigt und – auf Antrag der FDP-Fraktion – den Steuerfuss mit 24 zu 23 Stimmen auf 1,45 Einheiten gesenkt. Zudem wurde eine Begrenzung des Ausgabenwachstums beschlossen.

    Der Abstimmungstermin ist auf den 14. Dezember 2025 festgelegt.

    Ja-Parole zum Budget und der geplanten Steuersenkung

    Mit einstimmiger Parole haben die Mitglieder der FDP.Die Liberalen Stadt Luzern nun die Ja-Parole zum Budget 2026 und damit auch ein Ja zur vorgesehenen Steuersenkung beschlossen.

    Für die FDP.Die Liberalen ist klar: Angesichts der wiederkehrenden Überschüsse ist eine Steuersenkung nicht nur vertretbar, sondern notwendig.

    Die Stadt Luzern soll wirtschaftlich stark bleiben – und zugleich steuerlich fair gegenüber ihren Einwohnerinnen und Einwohnern sein. Haushaltsdisziplin und Steuersenkungen gehören untrennbar zusammen.

    Präsident Moritz Falck dazu: «Ich freue mich über die klare Parole unserer Mitglieder zum Budget 2026. Dieses Ergebnis zeigt, dass wir als Partei Verantwortung übernehmen und konsequent für eine nachhaltige, aber auch bürgernahe Finanzpolitik einstehen. Wir wollen eine Stadt, die wirtschaftlich attraktiv bleibt, Spielraum für Investitionen bewahrt und ihre Bürgerinnen und Bürger nicht stärker belastet, als nötig.»

    Kommentare

    User #4210 (nicht angemeldet)

    Darf ich raten? Die SP ist dagegen

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    gg
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    KI
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