Mindestens acht Personen sind in Baselland in den letzten Wochen Opfer von Cyberkriminalität geworden. Es geht um rund eine Million Franken.
cyberkriminalität
Cyberkriminalität. (Symbolbild) - Keystone

Im Kanton Basel-Landschaft sind in den letzten Wochen mindestens acht Personen im Internet auf Kriminelle hereingefallen. Sie wurden um rund eine Million Franken geprellt.

Die acht Personen seien Opfer von Online-Anlagebetrügern geworden, teilte die Baselbieter Polizei am Montag mit. Die unbekannte Täterschaft habe den Geschädigten zunächst am Telefon Investitionsmöglichkeiten in Krypto- oder Fremdwährungen schmackhaft gemacht und sie dazu verleitet, Geld auf Online-Plattformen zu investierten. Kaum war das Geld überwiesen, wurden die Plattformen geschlossen.

In den acht jüngsten Baselbieter Fällen kam ein Deliktsbetrag von insgesamt nahezu einer Million Franken zusammen. Die Schadensumme pro Fall lag zwischen mehreren tausend und mehreren hunderttausend Franken. Die Täterschaft bei solchen Betrügereien lasse sich kaum ermitteln, hält die Baselbieter Polizei in Communiqué fest. Sie rief deshalb Anleger zu einem «gesunden Mass an Misstrauen» auf.

Mehr zum Thema:

Franken Internet Telefon