Weitere Mittel für Ortsplanungsrevision nötig

Die Gemeinde Grosshöchstetten beantragt zusätzliche 74'000 Franken für die Ortsplanungsrevision. Mehrabklärungen und Einsprachen treiben die Kosten.

Blick auf Grosshöchstetten in Richtung Konolfingen.
Blick auf Grosshöchstetten in Richtung Konolfingen. - Nau.ch / Ueli Hiltpold

Wie die Gemeinde Grosshöchstetten informiert, stimmte der Gemeinderat einer Krediterhöhung Ortsplanungsrevision von 74'000 Franken zu Handen der Urnenabstimmung vom 14. Juni 2026 zu.

Für die laufende Ortsplanungsrevision wurde vom Gemeinderat im Jahr 2018 ursprünglich ein Verpflichtungskredit IR von 190'000 Franken bewilligt. Aufgrund zusätzlicher Abklärungen und Verfahrensschritte wurde dieser im Jahr 2020 auf 290'000 Franken erhöht.

Inzwischen zeigt sich, dass dieser Betrag zur Fertigstellung der Revision nicht ausreicht und deshalb ein weiterer Betrag von 74'000.00 Franken notwendig wird. Der nun prognostizierte Gesamtkreditbedarf beläuft sich damit auf 370'000 Franken.

Hauptgründe für die Mehrkosten sind vertiefte fachliche Prüfungen bei den Ein-, Um- und Aufzonungen, zusätzliche Abklärungen bezüglich Mehrwertabgabe sowie Mehraufwand durch Einsprachen und die Durchführung einer zweiten öffentlichen Auflage.

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