Langenthal unterstützt die Dargebotene Hand mit einer Spende von 3'000.00 Franken. Seit 1959 ist die Telefonnummer 143 in herausfordernden Situationen bekannt.
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Pensionskassen investieren vermehrt nachhaltig. (Symbolbild). - Keystone

Wer persönlich unverhofft in eine herausfordernde oder gar überfordernde Situation gerät, kann die Nummer 143 anrufen. Die Stadt Langenthal unterstützt die Dargebotene Hand mit einer Spende von 3'000.00 Franken.

Seit 1959 ist die Telefonnummer 143 bekannt. Wer bei der Dargebotenen Hand anruft oder sich per E-Mail oder Chat meldet, trifft auf gut ausgebildete, ehrenamtlich tätige Mitarbeitende.

Diese bieten Unterstützung bei der Bewältigung von Krisensituationen – sowohl in akuten Notlagen als auch bei länger andauernder Belastung wie psychischen Problemen, Suizidalität, Einsamkeit, Arbeits-, Familien- und Beziehungskonflikten sowie Suchtproblemen, aber auch bei anderen Schwierigkeiten im Alltag.

Geeignete weiterführende Hilfsangebote

Wo nötig und möglich werden den Anrufenden geeignete weiterführende Hilfsangebote empfohlen. So entlastet dieses Angebot, welches immer mehr genutzt wird, das Sozial- und Gesundheitswesen.

Der Gemeinderat beschloss, die Dargebotene Hand mit einer Spende von 3'000.00 Franken zu unterstützen. Damit leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag zur psychosozialen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Martina Moser, Ressortvorsteherin Sozialwesen, Altersfragen und Gesundheit telefonisch, gerne zur Verfügung.

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