A13

Graubünden: Unfälle auf A13 und N28 fordern eine Verletzte

Am Sonntag haben sich auf der Autobahn A13 in Maienfeld und auf der Nationalstrasse N28 in Landquart je ein Auffahrunfall im Kolonnenverkehr ereignet.

A13
Auffahrkollision auf der Überholspur der A13 in Richtung Norden bei Maienfeld. - Kapo GR

Sonntag, kurz nach 14 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker auf der Nordspur der A13 bei der Ausfahrt Heidiland heftig auf das Fahrzeug vor ihm auf, als dieses im Kolonnenverkehr stillstand. Die Rettung Chur überprüfte die Fahrzeuginsassen medizinisch. Während der Bergungsarbeiten leitete die Kantonspolizei Graubünden den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Auch auf der Nationalstrasse N28 in Landquart, Höhe Ganda, kam es gegen 19 Uhr zu einer Auffahrkollision im Kolonnenverkehr. Die Mitfahrerin des vorausfahrenden Autos musste von der Rettung Chur ins Kantonsspital Graubünden überführt werden.

Kommentare

User #4064 (nicht angemeldet)

Das liegt auch daran, dass viele Fahrzeuglenker der Kontrollillusion unterliegen und davon überzeugt sind, alles unter Kontrolle zu haben, da sie ja so lange unfallfrei gefahren sind. Man kann durchaus vermuten, dass 80 % der Verkehrsteilnehmer sich nicht wirklich bewusst sind, wie schnell es geht, bis es zu einem Unfall kommt. Ich selbst musste mehrere Monate eine zusätzliche Ausbildung auf einer speziellen Fahrstrecke machen, um Fahrzeuge mit Sonderechten fahren zu dürfen. Obwohl ich viele Jahre davor schon viel mit den PW´s gefahren bin, habe ich bei dieser speziellen Ausbildung unendlich viel dazugelernt und war nahezu täglich erstaunt, was alles binnen Millisekunden mit einem PW passieren kann, wo man selbst kaum noch Zeit zum Reagieren hat. Heute habe ich sehr grossen Respekt davor.

User #8006 (nicht angemeldet)

Mich wundert das mit den Auffahrunfällen nicht, weil zu viele zu dicht dem Vorausfahrenden auffahren und zu wenig Abstand halten. Nicht selten bekommt man ein mulmiges Gefühl, wenn man in den Rückspiegel schaut und kaum noch die Front des Fahrzeuges hinter einem erkennen kann, weil derjenige einem zu dicht auffährt. Muss man schnell und stark bremsen, hat kaum noch jemand eine Chance, einen Auffahrunfall zu vermeiden. Offenbar gibt es zu viele Leute, die der Überzeugung sind, dass sie die Physik überlisten können und somit keinen Bremsweg benötigen. Allein die Tatsache, dass man mit 50 km/h innert einer Sekunde 14 Meter zurücklegt, sollte einem schon klar machen, dass man genügend Abstand zum Vorausfahrenden hält!!!

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