Kanton beteiligt sich hälftig am geplanten Winterfussweg

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Bodensee,

Der Kanton Thurgau übernimmt bei Zustimmung der Bevölkerung 50 Prozent der Kosten für den geplanten Winterfussweg am Arboner Seeufer.

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Die Altstadt von Arbon im Kanton Thurgau. - Gemeinde Arbon

Wie die Stadt Arbon mitteilt, hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau das Gesuch der Stadt um einen finanziellen Beitrag an den geplanten Winterfussweg am Seeufer gutgeheissen. Die finanzielle Unterstützung erfolgt aus der Spezialfinanzierung Fonds Seeufererwerb und Seeufergestaltung.

Sofern das Arboner Stimmvolk der entsprechenden Vorlage zustimmt und der Weg realisiert wird, übernimmt der Kanton 50 Prozent der Kosten, maximal jedoch 80’000 Franken. Für dieses Projekt ist ein Kredit von 160’000 Franken vorgesehen.

Über diesen Kredit entscheidet die Arboner Stimmbevölkerung am 27. September 2026. Die Vorlage zum Winterfussweg ist mit der gleichzeitig zur Abstimmung gelangenden Seeuferrevitalisierung verknüpft: Der Winterfussweg kann nur realisiert werden, wenn auch die Vorlage zur Seeuferrevitalisierung angenommen wird.

Der geplante Winterfussweg soll die Begehbarkeit des Seeufers auch während der Wintermonate verbessern und ist Bestandteil der vorgesehenen Aufwertung des Seeuferbereichs.

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