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    Kloten-Dietlikon Jets scheitern im Thriller an Ad Astra

    Kloten-Dietlikon Jets
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    Die Kloten-Dietlikon Jets verlieren Spiel fünf im Halbfinal gegen Ad Astra Obwalden mit 5:6 und scheiden damit knapp aus den Aufstiegsplayoffs aus.

    Unihockey
    Unihockey. (Symbolbild) - Unsplash

    Wie die Kloten-Dietlikon Jets mitteilen, endet die Saison der Männer NLB im Halbfinal mit der «Belle». Die 5:6-Niederlage bedeutet Endstation gegen Ad Astra Obwalden. In einem hoch dramatischen Spiel am Samstag in Sarnen sicherten sich die Kloten-Dietlikon Jets noch den Sieg im Penaltyschiessen und erzwangen damit das Entscheidungsspiel vor heimischem Anhang.

    Mit einem Sieg wäre der zweitletzte Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Eine Niederlage würde das Saisonende bedeuten. So kam es dann auch. Die Partie vor einer vollen Hütte in der Sporthalle Stighag entwickelte sich zum echten Thriller. Früh ging Ad Astra in Führung und konnte diese Führung das gesamte erste Drittel verteidigen.

    Die Bemühungen der Jets wurden erst in der 24. Minute belohnt. Nach einem Freistoss kam Ryan Ulrich zum Abschluss und versetzte die Stighag mit seinem Ausgleich in Jubelstürme. Die Gäste antworteten mit dem erneuten Führungstreffer, gerieten danach jedoch sogar in Rückstand.

    Wieder spielten die Jets zwei Freistösse gekonnt aus und beide Male führte die Variante zu einem Treffer. Burri und Siegfried brachten das Heimteam erstmals in Front. Ad Astra hatte auf den erstmaligen Rückstand eine Antwort parat, doch vor der Pause gingen die Jets noch einmal in Front. 4:3 nach 40 Minuten.

    Ein Doppelschlag mitten ins Herz

    Nichts schenkten sich die Teams und so kam es, wie es kommen müsste. Ausgleich Sarnen, erneuter Führungstreffer Jets. Mit dem 5:4 ging Blau-Gelb in die letzten sechs Minuten. Das Spiel sollte ihnen zu diesem Zeitpunkt entgleiten.

    Eine unübersichtliche Situation und ein wunderbarer Distanzschuss sorgten innert kürze für das 5:6. Sarnen hatte das Spiel gedreht. Ein Penalty und ein Powerplay gab es für die Jets noch, alles jedoch blieb erfolglos.

    Ad Astra legte sich in alles rein und als kurz vor Schluss Gustavs Griezitis für die Jets nur den Pfosten traf, ging auch das letzte Aufbäumen erfolglos zu ende. Auch wenn sich die Jets das Ergebnis anders vorgestellt hatten, war es keine Schande auf diese Art und Weise auszuscheiden. Ein grossartiger Schlusspunkt der Saison mit dem falschen Resultat.

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