Gemeinde stellt Werkdienstflotte auf Elektro um
Rothenburg hat im Werkdienst erstmals ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor durch ein Elektrofahrzeug ersetzt. Die Flotte soll schrittweise fossilfrei werden.

Wie die Gemeinde Rothenburg mitteilt, treibt sie die Umsetzung ihres energiepolitischen Programms weiter voran: Beim Werkdienst wurde kürzlich das erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor durch ein elektrisch betriebenes Modell ersetzt. Damit setzt die Gemeinde ein konkretes Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Mobilität im eigenen Betrieb.
Mit dem beschlossenen Klimaleitbild, den zugehörigen Energie-, Umwelt und Mobilitätsstrategien verpflichtet sich die Gemeinde Rothenburg, sich energetisch konsequent weiterzuentwickeln. Dies auch im Hinblick auf die Re-Zertifizierung als Energiestadt im Jahr 2027.
Ein zentrales Ziel ist es, die betriebseigene Infrastruktur auf Nachhaltigkeit auszurichten. Dazu gehört auch die schrittweise Umstellung der Fahrzeugflotte des Werkdienstes auf Elektroantrieb. Bereits heute ist ein elektrisch betriebenes Kyburz-Mofa mit Anhänger im Einsatz. Mit der Anschaffung des ersten E-Fahrzeugs folgt nun der nächste Schritt.
«Mit der schrittweisen Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte leisten wir einen weiteren direkten Beitrag zum Klimaschutz und nehmen unsere Vorbildfunktion wahr», sagt Markus Walti, Leiter Umwelt, Betrieb der Gemeinde Rothenburg.
Gemeinde erreicht Meilenstein auf dem Weg zu Netto-Null 2050
Die Gemeinde verfolgt das Ziel, künftig vollständig auf fossilfreie Antriebe umzusteigen. Parallel dazu setzt sie die erarbeiteten Strategien und Konzepte in den Bereichen Energie, Umwelt und Mobilität in den kommenden Jahren laufend um.
Ein wichtiger Meilenstein ist bereits erreicht: Seit dem Jahr 2025 bezieht die Gemeinde bei den eigenen Gebäuden wie der Gemeindeverwaltung oder den Schulhäusern ausschliesslich erneuerbaren Strom. Mit diesen Schritten leistet Rothenburg einen konkreten Beitrag zum übergeordneten Klimaziel «Netto-Null 2050».









