Das Altpapier und die Kartons sind nachwachsende Rohstoffe, die wiederverwertet werden. Bäretswiler sollen beim Recycling auf eine optimale Qualität achten.
Altpapier
Altpapiersammlung. - Wolfgang Eckert / Pixabay

Sauberes Altpapier wird für die Herstellung von Zeitungspapier eingesetzt. Um den dringend benötigten Rohstoff der Wiederverwertung zuführen zu können, ist es wichtig, eine optimale Qualität des gesammelten Altpapiers und Kartons zu erzielen.

Nur absolut sortenreines und sauberes Altpapier kann bei der Herstellung von Papier eingesetzt werden. Altpapier- und Kartonrecycling tragen daher massgebend zum nachhaltigen Umgang mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz bei.

Das gehört ins Altpapier

Zeitungen und Zeitungsbeilagen, Kataloge, Illustrierte und Magazine ohne Plastikhüllen, Korrespondenzpapier, Recyclingpapier, Notizpapier, Bücher ohne Rücken, Fotokopien und Papierschnipsel gehören in die Altpapiersammlung.

Das gehört in die Kartonsammlung

Früchte- und Gemüsekartons, Wellpappe-Schachteln, Papiertragetaschen, Kartonschachteln, Eierkartons, leere Waschmittelkartons und saubere Pizzaschachteln gehören in die Kartonsammlung.

Das ist nicht recycelbar

Manches ist für die Papier- und Kartonindustrie nicht recycelbar und gehört daher nicht ins Altpapier oder in die Kartonsammlung, sondern in den Hauskehricht.

Nicht recycelbar sind Backpapier und Blumenpapier, mit Essensresten verschmutzte Kartonschachteln, beschichtetes Geschenkpapier, Kuchenschachteln, Etiketten und andere Selbstkleber, Fotobücher, Futtermittelsäcke, beschichteter Karton, Suppenbeutel und nassfestes Papier, Metzgerpapier (Silikonpapiere) und Servietten.

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