Die Frauen des UHC Waldkirch-St.Gallen empfangen zur 17. Meisterschaftsrunde am Freitag, 14. Januar, das fünftplatzierte UH Lejon Zäziwil.
WaSa-Frauen in Torlaune. - UHC Waldkirch-St. Gallen

Noch zwei Qualifikationsrunden sind in der Nationalliga B der Frauen zu spielen – der UHC Waldkirch-St.Gallen steht mit 46 Punkten aus 16 Spielen bereits als Qualifikationssieger fest.

So bietet das Heimspiel vom kommenden Freitag, 14. Januar, um 20 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut die Gelegenheit, im Hinblick auf die Playoffs Dinge auszuprobieren.

Für den UH Lejon Zäziwil hingegen geht es noch darum, um den vierten Platz und damit das Heimrecht in den Playoffs zu kämpfen. Die Bernerinnen kommen aus einer ungewollten Pause: Am vergangenen Wochenende mussten sie ihre beiden Spiele absagen, da mehrere Spielerinnen an Corona erkrankt waren.

Zäziwil überzeugt mit einer starken Offensive

Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams konnte WaSa mit 4:3 gewinnen, allerdings erst in der Verlängerung. Zäziwil überzeugt vor allem mit einer starken Offensive: Pro Spiel erzielen die Bernerinnen durchschnittlich 5.3 Tore, das ist der gleiche Wert wie Leader WaSa.

Der Unterschied der beiden Teams ist in der Defensive zu finden: Die Löwinnen – Lejon ist das schwedische Wort für Löwe – haben bisher pro Spiel durchschnittlich mehr als vier Tore klassiert, WaSa knapp zwei.

Kann WaSa seine defensiv sehr stabile und konsequente Spielweise abrufen, wird es für Zäziwil wohl schwierig, Punkte aus St. Gallen zu entführen.

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