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Glarus: Zivildienstleistende sanieren ein Stück Trockenmauer

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Wie die Gemeinde Glarus meldet, sanieren Zivildienstleistende im Juni 2024 ein weiteres Stück der Trockenmauer am beliebten Fussweg von Ennenda nach Uschenriet.

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Die Trockenmauern sind ein wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere und zudem bedeutsam für den Landschafts- und Naturschutz in der Gemeinde Glarus.

Vor der Kulisse der Glarner Alpen setzen sich auch dieses Jahr wieder Zivildienstleistende unter der Leitung von Stefan Spörri, einem erfahrenen Baustellenleiter der SUS, für die lokale Kulturlandschaft ein.

Seit dem 10. Juni und noch bis zum 28. Juni restaurieren sie ein weiteres Stück der Trockenmauer am beliebten Fussweg von Ennenda nach Uschenriet.

Seit 1999 werden Trockenmauern saniert

Seit 1999 arbeiten die Gemeinde Glarus und die SUS erfolgreich zusammen, um ausgewählte Trockenmauern, die sich in schlechtem Zustand befinden, zu sanieren.

Diese Arbeiten tragen nicht nur dazu bei, dass diese Bauwerke ihre Funktionen als Grenz- oder Stützmauern wiedererlangen, sondern fördern auch die lokale Vielfalt an Lebensräumen für Fauna und Flora.

Neben der Gemeinde ermöglichen auch weitere Partner die Finanzierung solcher wichtigen Projekte.

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