Glarus Nord: Leck in Wasserleitung nach Weesen rasch behoben
In Glarus Nord GL brach am die Verbindungsleitung nach Weesen beim Birchgraben. Am Donnerstag, 13. August, um 14 Uhr war die Reparatur bereits abgeschlossen.

Ein Leck in der Verbindungsleitung zwischen Niederurnen und Weesen brachte die Wasserversorgung Weesen kurzzeitig in eine ernste Lage.
Dank rascher Koordination zwischen den Wasserversorgungen Glarus Nord und Weesen war die Versorgung jederzeit gesichert, und der Schaden konnte innert weniger Stunden behoben werden.
Am Nachmittag des 12. August tritt Wasser am Birchgraben aus
Gestern Nachmittag, 12. August 2026, stellte die Wasserversorgung Glarus Nord austretendes Wasser in der Uferböschung beim Birchgraben fest.
Ursache war ein Spannungsbruch (Scherbruch) in der Verbindungsleitung zwischen Niederurnen und Weesen, welche die Wasserversorgung Weesen im Notfall mitversorgt. Solche Brüche können bei älteren Eternitleitungen auftreten, da diese empfindlich folge der anhaltenden Trockenheit.
Die Wasserversorgung Glarus Nord informierte die Wasserversorgung Weesen umgehend und legte gemeinsam die weiteren Schritte fest.
Reparatur und Spülarbeiten um 14 Uhr bereits abgeschlossen
Weesen wurde angewiesen, sein Reservoir bis heute Morgen, 8 Uhr, über die bis dahin weiterhin einwandfrei funktionierende Leitung vollständig zu füllen. Damit war die Versorgung des Gebiets Weesen für 24 Stunden mit ausreichend Trink-, Brauch- und Löschwasser sichergestellt.
Die Behebung des Lecks erfolgte im regulären Unterhaltsbetrieb der Gemeinde Glarus Nord unter Aufsicht des eigenen Betriebspersonals der Wasserversorgung. Heute Vormittag, 10 Uhr, nahm die Wasserversorgung Glarus Nord die Verbindungsleitung für die Reparatur ausser Betrieb.
Die Arbeiten waren mit drei bis vier Stunden veranschlagt. Bereits um 14 Uhr waren die Reparatur sowie die anschliessenden Spülarbeiten abgeschlossen, und die Leitung nahm den regulären Betrieb wieder auf. Seither läuft die Wasserversorgung Weesen wieder regulär und automatisiert.
Die Gemeinde Glarus Nord wertet den Vorfall als ernst, aber dank der engen Zusammenarbeit der beiden Wasserversorgungen als gut gemeistert.











