Stein AR: Auf nächtlicher Diebestour festgenommen

Kantonspolizei Aargau
Kantonspolizei Aargau

Fricktal,

In der Nacht auf Sonntag versuchten Unbekannte in Stein, parkierte Fahrzeuge zu öffnen.

Handschellen
Einem Mann werden Handschellen angelegt. (Symbolbild) - Pixabay

Am Sonntag, kurz nach Mitternacht, stellte ein Anwohner der J.-C.-Hausstrasse in Stein anhand seiner Überwachungskamera fest, dass zwei Personen um parkierte Fahrzeuge schlichen und versuchten, diese zu öffnen. Der Anwohner wählte daraufhin richtigerweise den Polizeinotruf.

Mehrere Patrouillen der Regionalpolizei Oberes und Unteres Fricktal sowie der Kantonspolizei Aargau rückten umgehend vor Ort aus.

Anlässlich der Fahndung hielt die Regionalpolizei Oberes Fricktal beim Bahnhof Stein drei Männer an, die dem Signalement entsprachen. Kurz zuvor hatten sich diese eines Rucksacks entledigt. Darin befanden sich diverse elektronische Geräte sowie mehrere Visitenkarten.

Weitere Fahrzeuge betroffen

Die Einsatzkräfte kontaktierten den Inhaber der Visitenkarten. Dieser stellte fest, dass sein unverschlossenes Fahrzeug am Buchenweg offenstand und durchsucht worden war. Daraus fehlte der Rucksack samt Inhalt.

In den Morgenstunden meldete ein Passant ein weiteres betroffenes Fahrzeug in Frick. Bei einem parkierten Personenwagen am Dörrmattring hatte die Täterschaft die Scheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen und Bargeld entwendet. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Einsatzkräfte sicherten vor Ort Spuren.

Die Kantonspolizei Aargau nahm die drei Tatverdächtigen vorläufig fest. Es handelt sich um zwei Marokkaner und einen Tunesier im Alter von 21, 28 und 31 Jahren. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine entsprechende Untersuchung. Die Polizei klärt nun, ob und in welchem Zusammenhang die Männer mit den Diebstählen stehen.

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Kommentare

User #3154 (nicht angemeldet)

Und der Satz vorläufig fest ist immer der hammer und es macht die Schweiz noch sicherer zu wissen das diese wieder Frei sind und weiter machen können ohne konsequenzen.

User #3154 (nicht angemeldet)

Die Schweiz wird langsam wie Frankreich, Deutschland, Belgien, Östereich, Italien, Spanien und die Politiker finden immer noch es gibt keine Probleme. Alles klar.

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