Thurgau meldet fünf Fälle von unvollständigen Wahlunterlagen

    Kanton Thurgau
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    Frauenfeld,

    Stimmberechtigte haben im Thurgau unvollständige Wahlunterlagen erhalten. Der Kanton Thurgau meldet fünf Fälle.

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    Trotz mehrstufiger Qualitätskontrolle ist eine Panne passiert – ein Kandidatenname auf vier Millionen Berliner Stimmzetteln ist falsch. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Im Kanton Thurgau haben fünf Stimmberechtigte unvollständige Unterlagen erhalten.
    • Der Staatskanzlei Thurgau wurde dies am Montag mitgeteilt.
    • Einige Wahlzettel scheinen doppelt im Wahlmaterial zu sein, andere fehlen komplett.

    Fünf Wähler haben im Thurgau unvollständige Wahlunterlagen für die Nationalratswahl am 22. Oktober 2023 zugestellt bekommen. Die fünf Personen haben sich deswegen am Montag an die Staatskanzlei Thurgau gewendet.

    Die Staatskanzlei klärt die Ursache der fehlenden Unterlagen derzeit ab. Erste Einschätzungen zeigen, dass bei den Fehlerexemplaren einige Wahlzettel doppelt drin sind, andere wiederum nicht vorhanden sind.

    Bei Unvollständigkeit bei Wohngemeinde melden

    Die Staatskanzlei bittet alle Stimmberechtigten, die Wahlunterlagen zu prüfen und sich bei Unvollständigkeit bei ihrer Wohngemeinde zu melden. Die Wahlzettelbroschüre muss 36 vorgedruckte Wahlzettel mit Listenbezeichnung sowie einen leeren Wahlzettel (leere Liste) enthalten.

    Die Gemeinden sind informiert und werden fehlerhafte Wahlunterlagen ersetzen.

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