Aufgrund des Gewitters gingen zwischen Montagabend und Dienstagmorgen, 29. Juni, rund 110 Schadensmeldungen bei der Kantonalen Notrufzentale ein.
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Ein Feuerwehrauto im Einsatz. (Symbolbild) - zVg

Zwischen 19.30 Uhr und Dienstagmorgen registrierte die Kantonspolizei Thurgau rund 110 Schadensmeldungen, wovon etwa 40 Meldungen aus der Region Schlatt waren. Die meisten Notrufe gingen zwischen 19.30 Uhr und 21 Uhr ein, nachdem die Gewitterfront aus südwestlicher Richtung teils Starkregen und Hagel mit sich brachte. Betroffen waren vor allem die Region um Schlatt sowie Gebiete aus dem Hinterthurgau, dem Mittelthurgau und vereinzelt Gemeinden im nördlichen Teil des Kantons.

Die Feuerwehren mussten hauptsächlich wegen überfluteter Keller, Garagen oder anderer Räumlichkeiten ausrücken, vereinzelt stürzten Bäume um. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde niemand verletzt.

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