Zwei Projekte erreichen nächste Wettbewerbsrunde
Im Architekturwettbewerb in Niederhelfenschwil wurden 15 Eingaben geprüft. Zwei Projekte bleiben im Rennen, der Zeitplan verschiebt sich leicht.

Wie die Gemeinde Niederhelfenschwil mitteilt, wurden im Rahmen des Architekturwettbewerbs von 15 verschiedenen Büros Projekte eingereicht. Diese umfassten jeweils einen Übersichtsplan, eine Projektbeschreibung sowie ein Gipsmodell. Für die Beurteilung durch die Jury wurden sämtliche Arbeiten im Mehrzweckgebäude Niederhelfenschwil in aufwendiger Vorarbeit bereitgestellt.
Gemeinsam mit der Jury, weiteren Personen aus der Begleitgruppe sowie Vertretungen der Dorfgemeinschaften wurden die Projekte an zwei Tagen begutachtet, geprüft und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile beurteilt. Sämtliche Arbeiten wurden zuvor von einem unabhängigen Kostenrechner überprüft und bezüglich der Investitionskosten analysiert.
Während der beiden Jurierungstage waren zudem externe Gäste anwesend. Werkstudierende im Architekturstudium erhielten die Möglichkeit, das Verfahren hinter verschlossenen Türen mitzuverfolgen.
Zwei Projekte bleiben im Rennen
Die Jurierungstage waren intensiv und anspruchsvoll. Die verschiedenen Projekte wurden mehrfach begutachtet, miteinander verglichen und schliesslich entweder für die nächste Runde ausgewählt oder ausgeschieden.
Die Jury konnte zwei Arbeiten identifizieren, welche die ausgeschriebenen Kriterien erfüllen und die Anforderungen am besten umsetzen. Deshalb wurde beschlossen, die beiden verbleibenden Architekturbüros mit zusätzlichen Hinweisen zu beauftragen und ihre Projekte weiter zu präzisieren.
Zeitplan verschiebt sich leicht
Dieser Zwischenschritt wird den Zeitplan um mehrere Monate verlängern. Der aktuelle Zeitplan für das weitere Vorgehen verschiebt sich deshalb leicht.
Vorgesehen ist im August 2026 der dritte und letzte Jurytag mit abschliessender Beurteilung und Empfehlung an den Gemeinderat. Im September 2026 folgt die erste Kenntnisnahme im Gemeinderat sowie die Vorbereitung der Beschlussfassung und im Oktober 2026 fällt der Gemeinderat den Variantenentscheid zuhanden der Urnenabstimmung; anschliessend werden die Abstimmungsunterlagen aufbereitet.
Im November 2026 werden sämtliche Arbeiten im Schulhaus Zuckenriet ausgestellt, inklusive öffentlicher Besichtigung, Vernissage sowie mehreren Öffnungstagen. Im Februar 2027 kommt es schliesslich zur Kreditabstimmung an der Urne.










