Uzwil SG: Aus Knoblauch und Mandarine wird eine «Knoberine»

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Die Galerie am Gleis in Uzwil SG zeigt vom 5. bis 27. September Werke von Bruno Angehrn. Die öffentliche Vernissage findet am Samstag um 16 Uhr statt.

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Uzwil SG: Das Zentrum der Gemeinde Uzwil (Symbolbild) - Nau.ch / Simone Imhof

Mit der Ausstellung ZwischenWelten lädt Bruno Angehrn dazu ein, vertraute Dinge neu zu entdecken. Seine Werke bewegen sich zwischen Realität und Fantasie, zwischen Bekanntem und Unerwartetem. «Meine Bilder brauchen einen Kick», sagt der Künstler.

Überraschende Wirklichkeiten

Angehrn verbindet Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören, und schafft daraus neue, überraschende Wirklichkeiten. Aus einem Knoblauch und einer Mandarine entsteht beispielsweise eine «Knoberine». Antike Sujets erhalten durch moderne elektronische Details eine unerwartete Wendung und schlagen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Stimmungsvolle Portraits und Tierdarstellungen runden Angehrns Schaffen ab. Charakteristisch für seine Malerei ist die Verbindung von Acryl- und Ölfarben: Mit Acryl gestaltet er die Hintergründe, während die Hauptmotive in Öl entstehen. «Mit Ölfarben kann man die Bilder besser formen», erklärt Angehrn.

Sein Mentor Werner Beyeler brachte die Besonderheit seines Schaffens treffend auf den Punkt: «Hier malt jemand, der die Welt nicht kopiert, sondern neu sortiert.»

Einladung zur öffentlichen Vernissage

Besuchen Sie die Vernissage am Samstag, 5. September um 16 Uhr mit Laudatio von Ruedi Vogel, Musik von Daniel Sennhauser, Handpan (beides langjährige Freunde von Angehrn) und Apéro.

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