Gefährliche Eichenprozessionsspinner breiten sich aus
In Bachenbülach breiten sich Eichenprozessionsspinner aus. Da ihre Brennhaare Reizungen auslösen, sind betroffene Gebiete und Absperrungen zu meiden.

Wie die Gemeinde Bachenbülach informiert, ist der Eichenprozessionsspinner ein unscheinbarer Falter, dessen Raupen jedoch gesundheitliche Beschwerden verursachen können. Besonders problematisch sind die feinen Brennhaare der Raupen. Sie können bei Menschen und Tieren Hautreizungen, Augenbeschwerden oder Atemwegsprobleme auslösen.
Auch in Bachenbülach wurde eine vermehrte Aktivität des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Die Raupen sind hauptsächlich von Mai bis Juli an Eichen aktiv und bilden Gespinste. Die feinen Haare der Raupen können bei Kontakt Hautreizungen, Augenbeschwerden und Atemwegsprobleme auslösen.
Bei der Entdeckung befallener Bäume gilt es, Abstand zu halten und Bereiche mit sichtbaren Gespinsten oder Raupenprozessionen zu meiden. Hunde und andere Haustiere sind strikt von befallenen Bäumen fernzuhalten.
Gemeinde sichert betroffene Bereiche
Nach einem möglichen Kontakt können Augen- und Hautrötungen, Juckreiz, Quaddeln, Reizungen an den Mund- und Nasenschleimhäuten oder Atembeschwerden auftreten. In solchen Fällen ist ärztlicher Rat einzuholen. Auch Hunde und andere Tiere können betroffen sein; bei Symptomen ist umgehend eine Tierarztpraxis zu kontaktieren.
Die Gemeinde sperrt die betroffenen Gebiete ab. Die Absperrungen sind zu beachten. Auf privaten Grundstücken sind die jeweiligen Besitzer für die Massnahmen selbst verantwortlich.









