Wartau

    Wartau entwickelt ein nachhaltiges Verkehrskonzept

    Nau.ch Lokal
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    Werdenberg,

    Wie die Gemeinde Wartau schreibt, erarbeiten der Kanton und die Gemeinden Sargans, Mels, Vilters-Wangs und Wartau bis Ende 2023 ein Gesamtverkehrskonzept.

    Dorfbrunnen an der Ausserdorfstrasse in Wartau.
    Dorfbrunnen an der Ausserdorfstrasse in Wartau. - Nau.ch / Simone Imhof

    Die Gemeinden Sargans, Mels, Vilters-Wangs und Wartau engagieren sich gemeinsam für mehr Lebensqualität und für ein sicheres Vorankommen für alle.

    Deshalb werden zusammen mit dem Kanton St.Gallen seit längerer Zeit Entlastungsvarianten diskutiert. Als Grundlagen dazu erstellen sie nun ein Gesamtverkehrskonzept.

    Die vier Gemeinden und der Kanton verbessern gemeinsam das Strassen- und Wegenetz, um die Erreichbarkeit und Sicherheit zu Fuss, mit dem Velo, dem Auto und dem öffentlichen Verkehr zu verbessern.

    Dank weniger Lärm und Abgasen in den Dorfzentren und in den Wohngebieten soll die Lebensqualität für alle steigen.

    Alle Gemeinden werden profitieren

    Mit dem gemeinsamen Vorgehen stellen die Projektbeteiligten sicher, dass unter dem Strich alle Gemeinden profitieren, auch wenn es punktuell zu Verschlechterungen kommen kann.

    Die sogenannte Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) Entwicklungsgebiet Pizol-Wartau startete im Jahr 2021 und dauert voraussichtlich bis Ende 2024.

    Damit werden Möglichkeiten gesucht und bewertet, wie in den Gemeinden Sargans, Mels, Vilters-Wangs und Wartau die verkehrliche Situation verbessert werden kann.

    Berücksichtigt werden dabei auch räumliche und umweltrelevante Aspekte. Der Kanton St.Gallen führt diesen Prozess in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden durch.

    Bis Ende des Jahres 2023 wird ein Gesamtverkehrskonzept erarbeitet

    Die Zweckmässigkeitsbeurteilung zeigt auf, wie die Ortschaften vom Verkehr entlastet werden können.

    Und wie sich die Massnahmen im Sinne der definierten Ziele auf den Verkehr und die Umwelt auswirken.

    Um diese Arbeiten zielgerichtet vorantreiben zu können, erarbeiten der Kanton und die vier Gemeinden bis Ende des Jahres 2023 ein Gesamtverkehrskonzept (GVK).

    Damit wird eine gesamtheitliche Betrachtung der verkehrlichen Situation in der Region über alle Verkehrsmittel ermöglicht.

    Verschiedene Perspektiven werden berücksichtigt

    Für die Erarbeitung des Gesamtverkehrskonzepts wird eine Begleitgruppe mit Vertretenden aus allen Gemeinden eingesetzt.

    Diese stellt den Einbezug von verschiedenen Perspektiven sicher und begleitet den Prozess.

    In einem zweiten Schritt kann sich die gesamte Bevölkerung der vier Gemeinden an einer Infoveranstaltung einbringen.

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