Natur

Erfolgreiches Jahr für Natur- und Landschaftsschutz

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Brugg,

Die Landschaftskommission Brugg setzte 2025 zahlreiche Projekte um, pflegte Schutzgebiete, förderte Biodiversität und bekämpfte invasive Pflanzen erfolgreich.

Blick auf die historische Altstadt Bruggs mit dem Salzhaus (links oben), der Aare und der Brücke beim Schwarzen Turm, dem ältesten Gebäude der Stadt.
Blick auf die historische Altstadt Bruggs mit dem Salzhaus (links oben), der Aare und der Brücke beim Schwarzen Turm, dem ältesten Gebäude der Stadt. - Nau.ch / Werner Rolli

Wie die Stadt Brugg informiert, hat die Landschaftskommission der Stadt im Jahr 2025 zahlreiche Projekte im Bereich Natur- und Landschaftsschutz vorangetrieben. Von der Pflege wertvoller Schutzgebiete über ökologische Aufwertungen bis hin zur koordinierten Bekämpfung invasiver Neophyten wurden wichtige Beiträge zur Förderung der Biodiversität auf Stadtgebiet geleistet. Gleichzeitig wurde die Zusammenarbeit mit Vereinen, Fachstellen und der Bevölkerung weiter gestärkt.

Die Landschaftskommission der Stadt Brugg blickt auf ein vielseitiges Jahr 2025 zurück. In fünf Sitzungen wurden zahlreiche Projekte in diesen Bereichen beraten, koordiniert und umgesetzt. Der Fokus lag auf der Pflege und Aufwertung von Schutzgebieten, der Förderung der Biodiversität sowie der Bekämpfung invasiver Neophyten.

Auf mehreren stadteigenen Flächen – darunter am Bruggerberg, an der Aarauerstrasse, in der Chilhalde und im Gebiet Altenburg – wurden Magerwiesen gepflegt, Weiher saniert und Gebiete gezielt aufgewertet.

Projekte und Kommunikation im Fokus

Das Projekt «Natur findet Stadt» wurde erfolgreich weitergeführt und um acht Privatgärten ergänzt. Zudem beteiligte sich die Stadt erstmals am Festival der Natur mit einer öffentlichen Führung zum Thema Biodiversitätshotspots im Siedlungsraum.

Ein Schwerpunkt lag auch auf der stadtweiten Bekämpfung invasiver Neophyten. Dank des Engagements von Vereinen, des Werkdiensts und von Asylsuchenden sowie der Koordination durch die Kommission konnte diese Massnahme weiter vorangetrieben werden.

Im Bereich Kommunikation wurden verschiedene Medienanfragen beantwortet sowie Informationen laufend auf der städtischen Webseite publiziert.

Ausblick auf 2026: Projekte und Schutzflächen

Für das Jahr 2026 sind unter anderem die Planung von Sanierungsarbeiten an einer Trockenmauer, die Weiterentwicklung des Projekts «Natur findet Stadt», ein Vernetzungsprojekt für Feuchtgebiete sowie der Ausbau der digitalen Dokumentation von Schutzflächen geplant.

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