Wie die Gemeinde Binningen berichtet, bleibt die Mengengebühr für das Trinkwasser unverändert und liegt bei 1.43 Franken pro Kubikmeter bezogenem Trinkwasser.
Schloss Binningen, ursprünglich als Weiherschloss ausgelegt, Gewässer wurde 1772 zugeschüttet; Im Bild: Balik-Haus, heute Bürgerhaus.
Schloss Binningen, ursprünglich als Weiherschloss ausgelegt, Gewässer wurde 1772 zugeschüttet; Im Bild: Balik-Haus, heute Bürgerhaus. - Nau.ch / Werner Rolli

Die Kosten der Abwasserbehandlung durch den Kanton Baselland werden den Gemeinden anteilmässig als ARA-Gebühren in Rechnung gestellt.

Die Kosten für die Schmutzwasserbehandlung, Betrieb der Kläranlagen und der Zuleitungskanäle, sind in den letzten Jahren innerhalb der normalen Schwankungen und verbleiben im 2022 unverändert auf 1.25 Franken pro Kubikmeter bezogenem Trinkwasser.

Nähere Informationen sind auf der Webseite des «Amt für Industrielle Betriebe» zu finden. Die Regenabwassergebühr des Kantons sowie die kommunalen Abwassergebühren bleiben unverändert.

Die Mengengebühr für Trinkwasser bleibt unverändert

Die auf das Jahr 2017 eingeführte Gebühr von 14 Rappen für die Behandlung von Mikroverunreinigungen wird auch 2022 erhoben und ist auf der Abrechnung der IWB in der Schmutzwassergebühr enthalten.

Der kommunale Zuschlag zur Trinkwasser-Mengengebühr für das Jahr 2022 wird um weitere 13 Rappen gesenkt und liegt bei null Franken pro Kubikmeter bezogenem Trinkwasser.

Der kommunale Zuschlag floss in den Ausgleichfonds, welcher der Finanzierung des Investitionsbeitrages für Netzerneuerungen, Löschwasserversorgung, Zivilschutzanlagen und die Notwasserversorgung dient.

Die Mengengebühr für das Trinkwasser, Wasserzins der IWB, bleibt unverändert und liegt bei 1.43 Franken pro Kubikmeter bezogenem Trinkwasser.

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