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    Stadt Bern: Zwei neue Klassenzimmer im Burgernziel

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    Wie die Stadt Bern bekannt gibt, sind in der Neuüberbauung Burgernziel Räumlichkeiten für zwei Basisstufen-Klassen fertiggestellt worden.

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    Stadt Bern. (Archivbild) - keystone

    In der Neuüberbauung Burgernziel sind Räumlichkeiten für zwei Basisstufen-Klassen fertiggestellt worden.

    Die beiden Klassen stehen als Ganztagesangebot den Eltern des ganzen Schulkreises zur Verfügung.

    Der Betrieb wird nach den Schulferien aufgenommen.

    Mit den Räumen für Basisstufen in der neu entstandenen Überbauung auf dem ehemaligen Tramdepot Burgernziel mit rund 100 Wohnungen entsteht zusätzlich benötigter Schulraum für den Schulkreis Kirchenfeld-Schosshalde.

    Die Basisstufen können als Ganztagesmodell angeboten werden

    Als Beitrag zur Verbesserung der Schulraumsituation verpflichtete sich die Baurechtsnehmerin (Gebäudeversicherung GVB und Wohnbaugenossenschaft ACHT Bern), in der Überbauung Schulräume für zwei Basisstufen-Klassen inklusive Aussenraum zur Verfügung zu stellen.

    Die Basisstufen können dank der verkehrsgünstigen Lage und dem Raumkonzept als Ganztagesmodell angeboten werden.

    Bis anhin fehlte ein solches Schulangebot im Schulkreis Kirchenfeld-Schosshalde.

    Rund die Hälfte der Schüler stammt aus der neuen Überbauung Burgernziel.

    Es gibt eine Teeküche pro Klasse

    Die weiteren Plätze werden von Kindern aus dem gesamten Schulkreis belegt.

    Die Räumlichkeiten liegen über zwei Stockwerke verteilt im westlichen Teil des Areals im Schulstandort Manuel, an der Ecke Brunnadernstrasse und Thunstrasse.

    Neben den Haupt- und Gruppenräumen gibt es auch je eine Teeküche pro Klasse.

    Für die Mittagsverpflegung werden die Mahlzeiten angeliefert.

    Der Aussenraum kann von der Quartierbevölkerung genutzt werden

    Der Aussenraum auf der ruhigen, von der Thunstrasse abgewandten Seite bietet verschiedene Spielangebote und einen gedeckten Aussenbereich.

    Ausserhalb der Betriebszeiten kann dieser Aussenraum auch von der Quartierbevölkerung genutzt werden.

    Die Stadt hat die Räume für eine Mindestdauer von 25 Jahren gemietet und in den letzten elf Monaten entsprechend ausgebaut.

    Der Verpflichtungskredit über die 25 Jahre inklusive des Ausbaus und der Erstausstattung beläuft sich auf 3,19 Millionen Franken.

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