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BSV Bern unterliegt den Kadetten erneut knapp

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Bern,

Trotz starker Leistung verliert der BSV Bern auch das zweite Finalspiel gegen die Kadetten Schaffhausen mit 27:29.

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Der BSV Bern gehört zu den grössten Handballclubs im Kanton Bern. Er trägt seine Heimspiele in der Mobiliar Arena Gümligen aus. - Grafik Nau.ch

Der BSV hat auch das zweite Spiel der Finalserie gegen die Kadetten Schaffhausen nur hauchdünn verloren. In einer intensiven und phasenweise hochklassigen Partie in der stimmungsvollen, ausverkauften Mobiliar Arena mussten sich die Stadtberner mit 27:29 geschlagen geben.

Damit liegen die Kadetten in der Serie mit 2:0 vorne – der BSV braucht nun drei Siege in Folge, um sich doch noch zum Meister zu krönen.

Wer wird Meister?

Dabei startete das Team von David Staudenmann mit viel Tempo und Emotion ins Spiel: Samuel Weingartner erzielte früh das 1:0, Torhüter Mathieu Seravalli glänzte mit starken Paraden – unter anderem gegen einen Siebenmeter von Ríkhardsson – und im Angriff sorgten Kusio, Wanner und Aellen für die nötige Durchschlagskraft. Die Defensive arbeitete kompakt, auch in Unterzahl blieb man stabil.

Nach gut 20 Minuten lag der BSV verdient mit zwei Treffern vorne, doch Schaffhausen nutzte kleinere Fehler in der Offensive, um kurz vor der Pause wieder aufzuschliessen. Zur Halbzeit führten die Stadtberner knapp mit 15:14.

BSV kämpft vergeblich bis zum Schluss

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel eng und hart umkämpft. Der BSV konnte mehrfach vorlegen, verpasste es aber, sich entscheidend abzusetzen. Im Abschluss wurden zu viele klare Chancen liegen gelassen.

Auf der anderen Seite blieb aber Seravalli ein starker Rückhalt und hielt sein Team mit Paraden im Spiel. In der Schlussphase übernahm Schaffhausen leicht die Kontrolle, profitierte von Stadtberner Ballverlusten und ging knapp in Führung.

Beim Stand von 27:28 hatte der BSV noch einmal die Chance zum Ausgleich, doch ein technischer Fehler führte zum Ballverlust und Maros traf im Gegenzug zum 27:29-Endstand.

Trotz der zweiten Niederlage zeigte der BSV erneut Leidenschaft, Teamgeist und unbändigen Willen. Nun braucht es einen Sieg in Spiel 3, um die Serie nochmals zu drehen.

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