Bern: Erstmals Notebooks für alle Oberstufenschüler

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In der Stadt Bern starten 12'050 Schüler ins neue Schuljahr. Erstmals erhalten die Klassen 7 bis 9 ein persönliches Windows-Notebook.

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Eine Person sitzt am Computer. (Symbolbild) - AFP/Archiv

Heute, 10. August, starten in der Stadt Bern insgesamt 12'050 Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr. Pünktlich auf den Beginn des neuen Schuljahres stehen für die digitale Bildung neue Geräte bereit.

Kinder starten heute ihre Schullaufbahn. Sie treten in den Kindergarten- oder eine Basisstufenklasse ein. Insgesamt besuchen 12'050Schülerinnen und Schüler im neuen Schuljahr in der Stadt Bern die Volksschule.

Dies sind 30 Kinder weniger als im vergangenen Schuljahr.

Damit Unterricht, Kommunikation und Zusammenarbeit zeitgemäss funktionieren, braucht es eine verlässliche und gut durchdachte digitale Umgebung. Anfang 2025 hat die Stimmbevölkerung der Stadt Bern der Erneuerung und Weiterentwicklung der Schulinformatik zugestimmt. Zwei bedeutende Schritte sind auf das neue Schuljahr umgesetzt.

Notebooks für Schülerinnen und Schüler

Erstmals erhalten Schülerinnen und Schüler des Zyklus 3 (7. bis 9. Klasse) als persönliches schulisches Arbeitsgerät ein Windows-Notebook. Während im Zyklus 1 und 2 weiterhin mit iPads gearbeitet wird, lernen Jugendliche so auch den Umgang mit Notebooks. Damit werden sie auf die digitale Arbeitsweise in der Berufslehre oder in weiterführenden Schulen vorbereitet.

Neu stellt die Stadt zudem allen Lehrpersonen ein städtisch verwaltetes Notebook oder iPad zur Verfügung. Ziel ist ein verlässlicher Unterrichtsalltag sowie eine stabile und sichere IT-Umgebung.

Digital und analog lernen

Digitale Medien und Lernformen sind heute ein selbstverständlicher Teil des Alltags ± auch im Bildungsbereich. Zugleich will die Stadt Bern die Erlacherhof, Junkerngasse 49 Chancengerechtigkeit fördern. Gemeinderätin Ursina Anderegg sagt dazu: «Alle Kinder und Jugendlichen sollen Zugang zu guten digitalen Lernwerkzeugen haben und lernen, diese verantwortungsvoll zu nutzen.»

Dabei achtet die Stadt Bern auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen analogen und digitalen Lernformen und die altersgerechte Umsetzung der digitalen Bildung. Verschiedene Angebote unterstützen die Schulen bei dieser Weiterentwicklung.

In Zusammenarbeit mit dem städtischen Gesundheitsdienst fördern die Schulen einen bewussten und gesunden Umgang mit digitalen Medien und den Schutz der Schülerinnen und Schülern im digitalen Raum. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen dabei zu unterstützen, eine gute Balance zwischen der digitalen und der analogen Welt zu finden.

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