Nach der Innenstadt sollen Verpflegungsstände künftig auch Basler Wohnquartiere bereichern. Das Bau- und Verkehrsdepartement sucht sieben Betreibende.
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Die Stadt Basel. (Symbolbild) - Pixabay

Geplant sind die Verkaufsstände für Verpflegung im Kleinbasel auf dem Max-Kämpf-Platz, Im Triangel, auf dem Horburgplatz, an der Ecke Riehenstrasse/Riehenring und im Grossbasel auf dem Helvetiaplatz, bei der Heuwaage und auf der Breitematte. Dies teilte das Bau- und Verkehrsdepartement am Freitag mit.

Die Verkaufsstände sollen gemäss Mitteilung eine schnelle Verpflegung oder Erfrischung anbieten. Von Saftbars bis zu Würstchenbuden seien verschiedene Angebote denkbar, heisst es. Die Standorte, die bis zur nächsten Ausschreibung für fünf Jahre genutzt werden können, haben keinen Strom- oder Wasseranschluss.

Bis Ende Oktober 2021 will die Allmendverwaltung die Betreibenden auswählen. Voraussichtlich ab Frühling 2022 sollen die Imbiss-Stände Gäste empfangen können.