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Fussball 2025: Sicherheitslage bei Spielen bleibt entspannt

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Die Fussballbilanz 2025 fällt in Basel ruhig aus. Nur wenige Verbote wurden verhängt, die Kosten pro Heimspiel erhöhten sich leicht.

Das St. Jakobpark-Stadion in Basel ist leer.
Das St. Jakobpark-Stadion in Basel ist leer. - Keystone

Wie die Stadt Basel berichtet, verlief das Fussballjahr 2025 aus Sicht der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ähnlich ruhig wie das Vorjahr. Die Anzahl der ausgesprochenen Rayon- und Stadionverbote blieb auf einem niedrigen Niveau.

Während die Sicherheitskosten pro Heimspiel des FC Basel 1893 insgesamt leicht anstiegen, sank der Aufwand bei den Partien der Super League sogar leicht.

Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2025 sprach die Kantonspolizei Basel-Stadt insgesamt drei Rayonverbote aus. Dies entspricht einer Zunahme um ein Verbot gegenüber dem Vorjahr (2024: zwei).

Dabei ist festzuhalten, dass zwei dieser Massnahmen im Rahmen der UEFA Women's EURO verhängt wurden. Die Zahl der beim FC Basel 1893 beantragten Stadionverbote sank von zwei im Jahr 2024 auf eines im Berichtsjahr.

Moderate Kostenentwicklung 2025

Zusätzlich wurden im Zusammenhang mit der Women's EURO zwei weitere Anträge an den Schweizerischen Fussballverband (SFV) gestellt. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt führte im Jahr 2025 ein Verfahren mit direktem Bezug zu Fussballspielen (2024: null).

Die durchschnittlichen Sicherheitskosten pro Heimspiel des FC Basel 1893 (über alle Wettbewerbe hinweg) beliefen sich im Jahr 2025 auf rund 117’000 Franken, was einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr bedeutet (2024: 105’000 Franken).

Differenziert man nach Wettbewerben, zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Bei den Heimspielen der Super League sanken die durchschnittlichen Kosten pro Spiel auf 96’000 Franken (2024: 107’000 Franken).

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