Als Nachfolger von Hans Staub als Gemeinderat und Gemeindepräsident schlägt die Mitte Steinhausen ihren Mitgliedern Andreas Hausheer vor.
Dorfzentrum Steinhausen.
Dorfzentrum Steinhausen. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Nach sechzehn Jahren im Steinhauser Gemeinderat – wovon die vergangenen vier als Präsident – wird sich Hans Staub auf Ende Jahr aus der Exekutive zurückziehen. Nun ist klar, wen seine Partei im kommenden Herbst an der Seite des erneut kandidierenden Bauchefs Markus Amhof ins Rennen schicken möchte: Wie es in einer Mitteilung heisst, schlägt der Vorstand der Mitte Steinhausen seinen Mitgliedern Andreas Hausheer für die Wahl in den Gemeinderat und als Gemeindepräsident vor.

Andreas Hausheer Mitte Steinhausen
Andreas Hausheer von der Mitte Steinhausen. - Mitte Steinhausen

Die Zustimmung der Nominationsversammlung vom 5. Mai vorausgesetzt, wird Andreas Hausheer nicht nur für den Gemeinderat kandidieren, sondern gleichzeitig auch für das Präsidium. «Es würde mich freuen, als Gemeindepräsident gemeinsam mit dem Gemeinderat Steinhausens Zukunft mitzugestalten. Mit meiner Erfahrung, Tatkraft und viel Freude am konstruktiven Dialog mit der Bevölkerung leiste ich gerne meinen Beitrag für zukunftsfähige, stabile Lösungen», so Andreas Hausheer.

Finanzprofi mit Politerfahrung

Andreas Hausheer ist politisch sowohl kommunal wie auch kantonal bekannt und parteiübergreifend respektiert. Seit nunmehr vier Legislaturen ist der Familienvater eine feste Grösse im Kantonsrat, wo er während Jahren der Mitte-Fraktion vorstand. Er sammelte in gegen 40 Kommissionen breite politische Erfahrungen und präsidierte mit der Konkordatskommission und der Staatswirtschaftskommission während vieler Jahre wichtige ständige Kommissionen, führt die Medienmitteilung weiter aus.

Auf gemeindlicher Ebene war Andreas Hausheer 2002 – 2006 Mitglied der Rechnungsprüfungskommission, seit 2015 ist er Mitglied der Finanzkommission. Seine vielfältige Erfahrung möchte Andreas Hausheer nun im Steinhauser Gemeinderat konstruktiv einbringen. «Es ist in der Politik wie sonst im Leben: nur mit einem genügend grossen Erfahrungsschatz lassen sich die Auswirkungen wichtiger Entscheide abschätzen», so Andreas Hausheer.

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