Wie die Gemeinde Marthalen mitteilt, leben zurzeit 30 ukrainische Flüchtlinge in privaten Unterkünften auf dem Gemeindegebiet.
ukrainische flagge
Eine Flagge der Ukraine. (Symbolbild) - Pixabay

Ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine haben seit Kriegsbeginn Hunderttausende von Menschen ihre Heimat verlassen müssen und in benachbarten Ländern Zuflucht gesucht. Die Flüchtlingsströme reissen nicht ab und können von den europäischen Ländern nur gemeinsam bewältigt werden. Auch die Schweiz leistet diese wichtige humanitäre Hilfe unter Beteiligung des Bundes, der Kantone und der Gemeinden.

In Marthalen leben zurzeit 30 Flüchtlinge in privaten Unterkünften. Die Unterbringung dieser Schutz suchenden Personen aus der Ukraine wurde grösstenteils dank eines Aufrufs der Chrischona Gemeinde unter ihren Mitgliedern ermöglicht.

So wurden auch Strukturen geschaffen, die es ermöglichen, dass sich die Flüchtlinge in einem betreuten Rahmen zum Mittag- und Abendessen in der Chrischona treffen und austauschen können. Die Ausrichtung von finanzieller Unterstützung im Rahmen der Nothilfe erfolgt über die Gemeinde Marthalen.

Der Gemeinderat dankt der Chrischona Gemeinde und den zahlreichen Gastfamilien herzlich für ihre grosszügige Unterstützung und ihren wertvollen Einsatz in dieser schweren Krise.

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