STV Oberentfelden zieht als Zweiter ins Final4 ein

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Aarau,

Die Oberentfelder Faustballer beenden die NLA-Quali auf Rang zwei. Im Final4-Halbfinal am 6. September trifft das Team zu Hause erneut auf Elgg-Ettenhausen.

STV Oberentfelden
Die Oberentfelder gewinnen zum Abschluss der Qualifikation gegen Elgg-Ettenhausen und sichern sich damit Rang zwei. - Alexander Stürchler / Swiss Faustball

Wie der STV Oberentfelden mitteilt, beendet das Team die Qualifikation in der Nationalliga A auf dem zweiten Rang und trifft nun am heimischen Final4-Turnier im Halbfinal auf Elgg-Ettenhausen.

In der letzten Runde der Qualifikation wollte es der Zufall so, dass es zum Gipfeltreffen zwischen den drei stärksten Teams der bisherigen Meisterschaft gekommen ist.

Oberentfelden duellierte sich mit Leader Wigoltingen und dem drittklassierten Team der FG Elgg-Ettenhausen. Für die Oberentfelder ging es noch um den Qualifikationssieg – dies im Duell mit Wigoltingen, das punktgleich in die letzte Runde gestartet war.

 Wende nach 1:2-Satzrückstand

Zuerst stand jedoch die Partie gegen Elgg-Ettenhausen auf dem Programm. Die Oberentfelder verzichteten dabei auf den Einsatz von Stamm-Angreifer Tim Egolf. Er ist leicht angeschlagen und wurde deshalb für das Final4-Turnier vom nächsten Wochenende geschont. An seiner Stelle kam Robin Häfeli zum Zug, der gemeinsam mit Swen Aebersold das Angriffsduo der Oberentfelder bildete.

Der Start gelang dem Team um Captain Ramon Hochstrasser wie gewünscht. Sie holten sich Satz Nummer eins mit 11:8. In der Folge aber waren es die Elgger, die zwei Durchgänge für sich entscheiden konnten.

«In dieser Phase machten wir immer wieder einfache Fehler und brauchten danach jeweils mehrere Punkte, um uns davon zu erholen. Das müssen wir in Hinblick auf das Final4-Turnier unbedingt in den Griff bekommen. Wir dürfen nicht wegen eines Fehlers so lange in ein Loch fallen», so Hochstrasser. Nach dem 1:2-Satzrückstand erwischten die Oberentfelder dann aber einen optimalen Start in Satz Nummer vier.

Gleich mit 8:2 konnten sie in Führung gehen. Es wurde zwar noch einmal eng, doch letztlich holten sie sich den Satz mit 11:9. Der Entscheidungssatz war bis zum 6:6 ausgeglichen. Dann konnten die Oberentfelder dank vier Punkten in Folge vorentscheidend wegziehen und gewannen die Partie mit 3:2. «Der Schlüssel war, dass wir die Angaben der Elgger in den Griff bekommen haben», bilanzierte Hochstrasser.

Grosse Vorfreude

Weil die Oberentfelder das zweite Spiel des Tages gegen Wigoltingen diskussionslos mit 0:3 verloren, beenden sie die Qualifikation auf dem zweiten Rang.

Das bedeutet, dass es für die Oberentfelder am kommenden Samstag, 6. September 2025, im Halbfinal des Final4-Turniers auf der heimischen Anlage zum erneuten Aufeinandertreffen mit Elgg-Ettenhausen kommt.

Ramon Hochstrasser blickt voller Zuversicht und Vorfreude auf das Saisonhighlight voraus. «Wir freuen uns mega auf das Final4-Turnier bei uns in Oberentfelden, um vor Heimpublikum spielen zu können. Der Verein legt sich mit der Organisation mächtig ins Zeug.

Entsprechend ist für uns klar, was unser Ziel sein muss: Wir wollen in den Final und den Titel gewinnen. Der erste Schritt dazu ist ein Sieg im Halbfinal gegen Elgg-Ettenhausen, was für uns absolut möglich ist.»

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