FC Aarau

    Nassim Zoukit verlässt den FC Aarau

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    Der FC Aarau gibt Nassim Zoukit an Meister FC Thun ab. Der Mittelfeldspieler verlässt den Challenge-League-Club nach 39 Pflichtspielen und sieben Assists.

    Fussball. (Symbolbild)
    Fussball. (Symbolbild) - Nau.ch / Simone Imhof

    Wie der FC Aarau mitteilt, wechselt der Mittelfeldspieler Nassim Zoukit mit sofortiger Wirkung zum Schweizer Meister FC Thun.

    Der 25-jährige Schweizer mit marokkanischen Wurzeln war im vergangenen Sommer vom Etoile Carouge FC aufs Brügglifeld gewechselt, wo er sich sogleich in der Startformation von Cheftrainer Brunello Iacopetta festsetzen konnte.

    Insgesamt bestritt er 39 Pflichtspiele im FCA-Trikot, wobei er nicht nur als Taktgeber im Mittelfeld agierte, sondern auch sieben Vorlagen verbuchen konnte. Als Lohn für seine starken Leistungen schafft er nun den Sprung in die Super League zum FC Thun.

    Beim FC Aarau hatte Zoukit noch einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2028. Die Vertragsparteien haben Stillschweigen über die Ablösemodalitäten vereinbart.

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    Kommentare

    User #5046 (nicht angemeldet)

    Na, also das wird sicher eine tolle Saison in Aarau. Man ist zwar an einem serbischen Torhüter dran aber Mittelfeld ist, gelinde gesagt, zu dünn. Fofana zum Beispiel weiss man nicht, ob der überhaupt für Aarau spielen möchte und die restlichen vier Mittelfeldspieler müssen alles übernehmen. Zudem hat man nur drei Stürmer (insofern schlecht, da sie wieder mit zwei Stürmer spielen werden). Hinzu kommt noch die Spielerbeschränkung, das maximal drei Ausländer gleichzeitig auf dem Platz stehen dürfen. Das wird mit dem serbischen Torhüter, Acquah und mit den neuen Stürmer, schon ausgelastet. Daher brauchen die Aarauer schnell einen Schweizer Stürmer (Vladi wird wohl nicht in Aarau bleiben, bez. neu ausgeliehen) und ein paar Mittelfeldspieler mit CHL Erfahrungen gesucht. Auch enttäuschend ist die Kommunikation vom Verein. Bis jetzt, wurde nichts kommuniziert, was das Saisonziel ist. Ich persönlich wette ich, dass das Ziel Aufstieg erst, wieder einmal, in drei Jahren aufgegriffen wird. Und überhaupt, der Vorstand, also Burki, soll als erstes die Preise senken. Für den Betonfussball, den die Aarauer spielen werden, wegen überzahl an Verteidigern, werden sicher nicht bereit sein zu zahlen.

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