Magden AG: Drei Einbrecher in flagranti verhaftet

Kantonspolizei Aargau
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Aarau,

In der Nacht auf Sonntag konnten in Magden AG drei Einbrecher in flagranti verhaftet werden. Zwei von ihnen befanden sich noch im Fahrzeug der Geschädigten.

festnahme
Gegen 41 Festgenommenen, darunter 20 Paare, mit eritreischer, afghanischer, somalischer und schweizerischer Herkunft laufen nun mehrere Strafverfahren wegen Betrugs. (Festnahme, Symbolbild) - keystone

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, um kurz nach 1 Uhr, meldete sich ein Anwohner vom Hofacker in Magden beim Polizeinotruf und teilte mit, dass er drei Personen beobachte, welche mit Taschenlampen um ein Fahrzeug schleichen würden.

Zwei von ihnen würden ausserdem von Haus zu Haus gehen und durch die Türverglasungen in die Häuser spähen. Auch Briefkästen seinen geprüft worden.

Aufgrund dieser Meldung wurden mehrere Patrouillen der Kantonspolizei, der umliegenden Regionalpolizeien sowie des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit vor Ort aufgeboten.

Beim Eintreffen der ersten Patrouillen stellten diese am Hofacker eine offenstehende Eingangstüre bei einem Einfamilienhaus fest.

Bei einer Kontrolle konnten zwei jugendliche Täter angehalten werden

Bei der Kontrolle der Umgebung durch Beamte des BAZG konnten zwei Männer in einem vor dem Haus parkierten Fahrzeug angehalten werden.

Eine weitere Person konnte durch eine Patrouille der Regionalpolizei unteres Fricktal in einem blauen Citroen C4 mit französischen Kontrollschildern angehalten werden.

Bei den zwei der Angehaltenen handelt es sich um algerische Staatsangehörige sowie ein Marokkaner ohne festen Wohnsitz in der Schweiz. Sie sind zwischen 17 und 21 Jahre alt.

Sie wurden zwecks weiteren Ermittlungen vorläufig festgenommen. Die Jugendanwaltschaft wie auch die Staatsanwaltschaft haben eine Strafuntersuchung in die Wege geleitet.

Die Polizei sucht Zeugen sowie allfällig weitere Geschädigte

Die Polizei sucht Augenzeugen, welche verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder bei welchen selber Fahrzeuge geöffnet und/oder durchsucht wurden.

Personen, die entsprechende Angaben machen können, oder selber Opfer eines Deliktes geworden sind, werden Sie gebeten, sich beim Ermittlungsdienst Nord der Kantonspolizei, Tel. 056 200 11 11, oder bei jedem anderen Polizeiposten zu melden.

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