Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hellt sich erneut auf

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Belgien,

Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im Januar merklich aufgehellt.

In der Eurozone hat man Angs vor einer Lohn-Preis-Spirale. Diese entsteht, wenn die Löhne als Folge der Inflation zu stark angehoben werden, so dass diese wiederum für ein höheres Preisniveau sorgen. (Symbolbild)
In der Eurozone hat man Angs vor einer Lohn-Preis-Spirale. Diese entsteht, wenn die Löhne als Folge der Inflation zu stark angehoben werden, so dass diese wiederum für ein höheres Preisniveau sorgen. (Symbolbild) - sda - KEYSTONE/DPA/KARL-JOSEF HILDENBRAND

Der Economic Sentiment Indicator (ESI) stieg im Vergleich zum Vormonat um 2,8 Punkte auf 99,9 Punkte.

Dies teilte die Europäische Kommission am Montag in Brüssel mit. Es ist der vierte Anstieg in Folge.

Deutlich verbessert hat sich die Stimmung im Dienstleistungssektor und der Industrie. Zudem hellte sich auch das Einzelhandelsvertrauen sowie das Verbrauchervertrauen auf. Verschlechtert hat sich hingegen das Vertrauen in der Bauwirtschaft.

Die hohen Energiepreise haben sich in den vergangenen Monaten merklich abgeschwächt. Die Lagerbestände mit Erdgas sind gut gefüllt. Zudem ist die hohe Inflation zuletzt zurückgegangen. Die Aufhebung von Corona-Beschränkungen in China dürfte für ein stärkeres Wachstum der Weltwirtschaft sprechen.

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