Preise für Wohneigentum legen im vierten Quartal weiter zu

    Keystone-SDA
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    Neuchâtel,

    Wohneigentum in der Schweiz ist im vierten Quartal weiterhin teurer geworden. Der entsprechende Index des Bundesamts für Statistik (BFS) nahm im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent zu.

    teurer wohneigentum
    Familieninterne Weitergabe von Wohneigentum hat in der Schweiz laut einer Umfrage einen hohen Stellenwert. - Unsplash

    Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise gemäss dem Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) um 0,5 Prozent, wie das BFS am Freitag mitteilte. Der Indexstand beträgt neu 125,0 Punkte, wobei das 4. Quartal 2019 für 100 Punkte steht.

    Von Oktober bis Dezember 2025 zogen schweizweit sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+0,4 Prozent) als auch jene für Eigentumswohnungen (+0,6 Prozent) gegenüber dem Vorquartal an.

    Bei den Einfamilienhäusern verzeichneten städtische Gemeinden grosser Agglomerationen den stärksten Anstieg (+1,9 Prozent). Dagegen sanken die Preise für Einfamilienhäuser in den städtischen Gemeinden mittelgrosser Agglomerationen am deutlichsten (-1,6 Prozent).

    Bei den Eigentumswohnungen fiel der grösste Preisanstieg in intermediären Gemeinden an (+2,4 Prozent). Rückläufige Preise wurden einzig in städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen verzeichnet (-1,4 Prozent).

    Über das Gesamtjahr 2025 hinweg stiegen die Preise für Einfamilienhäuser im Durchschnitt um 4,4 Prozent, jene für Eigentumswohnungen um 4,7 Prozent.

    Der IMPI wird seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Er basiert auf durchschnittlich rund 7000 Transaktionen aus allen Regionen der Schweiz. Das BFS stützt sich dabei auf Daten der 28 grössten Hypothekarinstitute. Diese decken einen grossen Marktanteil ab, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe mit einer Hypothek finanziert wird.

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    Kommentare

    User #4720 (nicht angemeldet)

    Und als Symbolibild ein amerikanisches Haus?

    User #2468 (nicht angemeldet)

    Ist ja logisch. Die Mieten emgehen ja auch nach oben. Der Markt bestimmt.

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