Philips senkt Prognose wegen Massenrückruf und Lieferengpässen

    Keystone-SDA
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    Niederlande,

    Der globale Mangel an Elektronikkomponenten und ein Massenrückruf von Beatmungsgeräten machen dem niederländischen Hersteller von Gesundheitstechnik und Haushaltsgeräten Philips zu schaffen. Der Umsatz auf vergleichbarer Basis sank im dritten Quartal (per Ende September) um 7,6 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro, wie Philips mitteilte.

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    Philips hat den Hauptsitz in Amsterdam. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Auch der Betriebsgewinn (EBITA) brach im gleichen Zeitraum um ein Viertel auf 512 Millionen Euro ein.

    Angesichts anhaltender Probleme wie der Lieferengpässe senkte der Konzern seine Jahresprognose: Nun werde mit einem Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich und einer «bescheidenen» Verbesserung der bereinigten Ebita-Marge gerechnet. Dies entspricht dem unteren Ende der bislang in Aussicht gestellten Spanne.

    Im Juni musste Philips bis zu vier Millionen Geräte, die Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe) verhindern sollen, zurückrufen, weil ein darin verwendeter Schaumstoff mit der Zeit krebserregend werden könnte.

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