OpenAI und Anthropic bauen Enterprise-KI-Joint-Ventures auf

Melsada Zec-Zejnic
Melsada Zec-Zejnic

USA,

OpenAI und Anthropic bauen ihr Geschäft mit Firmenkunden aus und setzen dabei auf milliardenschwere Joint Ventures mit Finanzinvestoren.

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OpenAI und Anthropic setzen auf Netzwerke von Investoren für den Vertrieb ihrer KI-Tools. - keystone

Anthropic und OpenAI setzen im Rennen um Firmenkunden auf neue Joint Ventures. Laut «Reuters» verhandeln beide Konzerne mit Finanzinvestoren über Strukturen für den Vertrieb ihrer KI-Produkte an Unternehmen.

OpenAI hat nach Angaben von «Bloomberg» mehr als 4 Milliarden Dollar für ein neues Joint Venture eingesammelt. Zu den Investoren zählen TPG, Brookfield Asset Management, Advent und Bain Capital.

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OpenAI und Anthropic bauen ihr Geschäft mit KI für Unternehmen aus. - keystone

Das Vorhaben soll Unternehmen helfen, OpenAI-Software breiter einzuführen. Laut «Bloomberg» richtet sich das Joint Venture an Geschäftskunden und soll die Nutzung von KI beschleunigen.

Anthropic baut Partnerschaften aus

Anthropic steht laut «Reuters» kurz vor der Finalisierung eines Joint Ventures im Umfang von rund 1,5 Milliarden Dollar. Beteiligt sind Blackstone, Goldman Sachs und Hellman & Friedman sowie weitere Investoren.

Die Partner sollen ihre Netzwerke nutzen, um KI-Tools in Firmenportfolios zu bringen. «Reuters» zufolge richtet sich Anthropic damit gezielt an private-equity-gestützte Unternehmen.

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Anthropic nutzt Netzwerke von Private-Equity-Firmen für seine KI-Strategie. - keystone

Private-Equity-Firmen stellen laut «Reuters» Kapital bereit und verschaffen Zugang zu ihren Portfoliounternehmen. Dadurch können KI-Anbieter ihre Produkte gezielt in diesen Unternehmen einsetzen.

KI-Anbieter setzen auf Firmenkunden

Im Fokus steht der Vertrieb an Unternehmen, nicht der Konsumentenmarkt. «Heise» beschreibt den Schritt als Versuch, mit finanzstarken Partnern mehr Geschäftskunden für KI-Tools zu gewinnen.

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Die Joint Ventures sollen die Verbreitung von KI-Tools in Unternehmen beschleunigen und neue Geschäftsfelder erschliessen, schreibt «IT‑BOLTWISE». Beide Firmen treiben damit ihr Wachstum im Unternehmensmarkt voran und prüfen parallel mögliche Börsengänge.

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