Inflationsrate in Deutschland gesunken

    Keystone-SDA
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    Zu Jahresbeginn hat der Preisdruck auf die Konsumenten in Deutschland nachgelassen.

    Inflation
    Der Preisdruck auf die Konsumenten in Deutschland liess zu Jahresbeginn nach. (Symbolbild) - dpa

    Der Preisdruck auf die Konsumenten in Deutschland hat zu Jahresbeginn nachgelassen. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Januar um 2,3 Prozent gemessen am Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und damit eine erste Schätzung bestätigte. Noch im Dezember hatte die Rate bei 2,6 Prozent gelegen. Gemessen am Vormonat sanken die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent.

    Im Januar war Energie günstiger als ein Jahr zuvor (minus 1,6 Prozent) und dämpfte damit die Inflationsrate. Sowohl die Preise für Kraftstoffe (minus 0,1 Prozent) als auch für Haushaltsenergie (minus 2,5 Prozent) gingen zurück.

    Lebensmittelpreise in Deutschland steigen nur noch um 0,8 Prozent

    Zudem schwächte sich der Anstieg der Lebensmittelpreise auf 0,8 Prozent ab, nach einem Plus von 2,0 Prozent im Dezember. Das sei der geringste Preisanstieg im Vorjahresvergleich seit Dezember 2020, hiess es.

    Dagegen verteuerten sich Dienstleistungen wie Versicherungen, Autoreparaturen und Gaststättenbesuche weiter überdurchschnittlich um im Schnitt 4,0 Prozent. Die Nettokaltmieten legten um 2,0 Prozent zu.

    Die Inflationswelle nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 ist mittlerweile zwar gebrochen – noch im Jahr 2023 waren die Verbraucherpreise im Mittel um 5,9 Prozent gestiegen. Die Menschen spüren die gestiegenen Preise aber im Alltag, etwa beim Kauf von Lebensmitteln oder bei den Energiekosten.

    Kommentare

    User #5647 (nicht angemeldet)

    Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht. Aber stimmt das auch?

    User #4676 (nicht angemeldet)

    Die D haben das bekommen was sie gewählt haben

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