Der deutsche Baumarktkonzern Hornbach hat nach einer Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2021 seine Prognose für das Gesamtjahr nach oben korrigiert.
Hornbach Holding
Der Baumarkt Hornbach blickt auf das laufende Geschäftsjahr. Foto: Sven Hoppe/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Dank dem Heimwerker-Boom in der Corona-Pandemie verzeichnet Hornbach mehr Umsatz.
  • Das Unternehmen hat daher seine Prognose für das Jahr 2021/22 angepasst.

Der deutsche Baumarktkonzern Hornbach hat dank des anhaltenden Heimwerker-Trends in der Corona-Pandemie die erste Jahreshälfte mit einem Umsatzsprung abgeschlossen. Der Nettoumsatz stieg im ersten Halbjahr (per 31. August) um 5,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro, wie Hornbach mitteilte.

Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) kletterte auf 337 Millionen Euro und übertraf damit den Rekordwert von 334,7 Millionen der Vorjahresperiode.

«Die Kundennachfrage nach Bau- und DIY-Projekten blieb in den Sommermonaten hoch. Dies, obwohl das Wetter sehr unbeständig war und die Verbraucher wieder deutlich mehr verreisten», sagte Firmenchef Albrecht Hornbach. Die Hornbach Holding AG präzisierte ausserdem die bisherige Prognose für das Gesamtjahr 2021/22. Sie erwartet nun ein bereinigtes EBIT im oberen Drittel der Brandbreite von 290 bis 326 Millionen Euro.

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