China-Nachfrage kurbelt Umsatz bei Luxuskonzern Hermès kräftig an

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    Die wieder anziehende Nachfrage aus China hat dem französischen Luxuskonzern Hermès einen starken Jahresstart beschert.

    Hermès
    Die Geschäfte des Luxuskonzerns Hermès sind auch dank der gestiegenen Nachfrage aus China gut gelaufen. (Archivbild) - sda

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Luxuskonzern Hermès verbucht einen kräftigen Umsatz.
    • Grund dafür ist eine erhöhte Anfrage aus China.
    • Dabei wuchsen vor allem das Bekleidungs- und Accessoires-Segment sowie das Uhren-Geschäft.

    Hermès berichtete von einem «sehr guten» chinesischen Neujahrsfest nach dem Ende der Corona-Beschränkungen. Aber auch das Geschäft in Nord- und Südamerika legte robust zu. Damit stemmte sie sich gegen die in der Branche vorherrschende Sorge vor einer Abschwächung in der Region. Tags zuvor hatte Konkurrent LVMH von einem verlangsamten Wachstum in Nord- und Südamerika berichtet.

    Einige Analysten sehen Hermès allerdings in einer anderen Liga, was die Preissetzungsmacht betrifft. Insbesondere die vom Konzern produzierten seltenen Handtaschen-Modelle wie Birkin Bag oder Kelly Bag geniessen seit Jahrzehnten eine hohe Nachfrage.

    Vergangene Woche hatte Hermès in seinem Heimatmarkt Frankreich eine neue Leder-Produktionsstätte eröffnet, weitere sollen folgen. Laut Konzernchef Axel Dumas sollen die Produktionskapazitäten im Lederwarenbereich um jährlich rund sieben Prozent steigern.

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