Glyphosat

    Bayer akzeptiert Vergleich in US-Rechtsstreit um Glyphosat

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    USA,

    Bayer hat sich in den USA auf einen Vergleich im Rechtsstreit um angeblich irreführende Werbung für Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat geeinigt.

    Bayer hat sich in den USA auf einen Vergleich im Rechtsstreit um angeblich irreführende Werbung für Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat geeinigt. (Symbolbild)
    Bayer hat sich in den USA auf einen Vergleich im Rechtsstreit um angeblich irreführende Werbung für Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat geeinigt. (Symbolbild) - sda - KEYSTONE/EPA/CJ GUNTHER

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bayer hat sich in den USA auf einen Vergleich in einem Rechtsstreit geeinigt.
    • In dem Streit ging es um irreführende Werbung für Unkrautvernichter mit Glyphosat.

    Bayer hat sich in den USA auf einen Vergleich im Rechtsstreit um angeblich irreführende Werbung für Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat geeinigt. Der deutsche Agrarchemie- und Pharmakonzern erklärte sich bereit, 39,6 Millionen Dollar zu zahlen. Das ging am Montag (Ortszeit) aus Gerichtsunterlagen hervor.

    In dem Verfahren geht es darum, ob der 2018 von Bayer gekaufte US-Saatgutriese Monsanto Gesundheitsrisiken auf den Etiketten des Unkrautvernichters Roundup verschleiert hat. Die Einigung umfasst auch Änderungen bei der Beschriftung des Produkts.

    Bayer zufrieden mit Vergleich

    Bayer begrüsste den Vergleich in einer Stellungnahme als Lösung zur Zufriedenheit aller Parteien. Das zuständige Gericht im US-Bundesstaat Missouri muss dem Kompromiss aber noch zustimmen.

    Einen direkten Zusammenhang mit der US-Klagewelle gegen Bayer wegen angeblicher Krebsrisiken von Monsanto-Unkrautvernichtern wie Roundup gibt es indes nicht.

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    Generell ist der Gesamtabsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz seit 2013 rückläufig, schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

    Hier dauerten die Vergleichsverhandlungen weiter an, aber es gebe noch keine Gewissheit über eine Einigung, so der Konzern. Zuletzt war Bayer nach eigenen Angaben mit rund 48'600 US-Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren konfrontiert.

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