BASF setzt im ersten Quartal weniger um

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    Der Chemiekonzern BASF hat auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte im Jahresvergleich um drei Prozent auf 16 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Donnerstag vor seiner Hauptversammlung mitteilte.

    Der Chemiekonzern BASF hat auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte im Jahresvergleich um drei Prozent auf 16 Milliarden Euro. (Archivbild)
    Der Chemiekonzern BASF hat auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte im Jahresvergleich um drei Prozent auf 16 Milliarden Euro. (Archivbild) - KEYSTONE/DPA/UWE ANSPACH

    Zwar stiegen die verkauften Mengen leicht. Doch niedrigere Verkaufspreise und negative Währungseffekte, vor allem aus dem US-Dollar und dem chinesischen Renminbi, belasteten. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) sowie Sondereinflüssen sank um knapp sechs Prozent auf 2,36 Milliarden Euro.

    «Ohne währungsbedingte Belastungen von mehr als 100 Millionen Euro hätte das EBITDA vor Sondereinflüssen das Niveau des Vorjahresquartals erreicht», erklärte Finanzchef Dirk Elvermann laut Mitteilung.

    Unter dem Strich stieg der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um knapp 15 Prozent auf 927 Millionen Euro. Dies hängt mit Dividendenzahlungen von der Beteiligung von Wintershall Dea zusammen. Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des geplanten Verkaufs der Fahrzeug- und Reparaturlacke an den Investor Carlyle angepasst. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand um Unternehmenschef Markus Kamieth.

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