Die Assicurazioni Generali hat im ersten Quartal unter der Corona-Pandemie gelitten. Der Nettogewinn wird im Zuge der Krise belastet.
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Der Generali-Schweiz-Hauptsitz in Adliswil ZH. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Generali hat im ersten Quartal unter der Corona-Pandemie gelitten.
  • Man erwarte, dass der Nettogewinn im laufenden Jahr im Zuge der Krise belastet wird.
  • Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Gewinn mehr als halbiert.

Die italienische Assicurazioni Generali hat im ersten Quartal unter der Corona-Pandemie gelitten. Man erwarte, dass der Nettogewinn im laufenden Jahr durch Wertminderungen im Zuge der Krise belastet wird. Dies teilte der Allianz-Rivale am Donnerstag im norditalienischen Triest mit. Im ersten Quartal schlug die Pandemie bereits durch.

Unter dem Strich stand ein Überschuss von 113 Millionen Euro. Gegenüber letztem Jahr mit 744 Millionen Euro ist es deutlich weniger. Dabei belasteten insbesondere Abschreibungen in Folge der Verwerfungen an den Finanzmärkten im Zuge der Pandemie. Es sei aber schwer, die Folgen der Corona-Pandemie bereits genau abzuschätzen, hiess es.

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