Alcon wächst dank neuen Produkten und kauft Aktien zurück

Keystone-SDA
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Bern,

Der Augenheilmittel-Konzern Alcon ist mit Wachstum ins Jahr 2026 gestartet. Nicht zuletzt die neu lancierten Produkte fanden guten Absatz. Die Jahresziele wurden teilweise erhöht und es kommt zu einem Aktienrückkauf.

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Der Augenheilmittel-Konzern Alcon verzeichnet ein Wachstum. - keystone

Von Januar bis März erzielte der US-schweizerische Konzern einen Umsatz in Höhe von 2,69 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Plus von 10 Prozent, wie es am Dienstag nach US-Börsenschluss hiess. In Lokalwährung resultierte ein Plus von 6 Prozent.

Damit hat Alcon aber etwas an Schwung verloren. Im letzten Jahresviertel 2025 war Alcon währungsbereinigt noch um 7 Prozent gewachsen. In den beiden Quartalen davor hatte sich das Unternehmen von plus 3 auf plus 5 Prozent gesteigert.

Die betriebliche Kernmarge, die von Alcon als Mass für die Profitabilität herangezogen wird, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte auf 20,2 Prozent. Und unter dem Strich verblieb ein Kerngewinn von 85 Cents je Aktie nach 73 Cents im Vorjahr.

«Das Jahr 2026 hat solide begonnen, was vor allem auf die starke Performance unserer neuen Produkte zurückzuführen ist», wird Firmenchef David Endicott in der Mitteilung zitiert.

Das Wachstum soll im laufenden Jahr weitergehen: Alcon rechnet unverändert damit, dass die Einnahmen in 2026 zu konstanten Wechselkursen gerechnet um 5 bis 7 Prozent zunehmen. 2025 hatte das Unternehmen noch ein Plus von gut 4 Prozent ausgewiesen.

Ausserdem strebt Alcon nach wie vor eine Verbesserung der operativen Kernmarge im Bereich von 70 bis 170 Basispunkte an. Etwas höher wird die Messlatte für den Gewinn je Aktie gelegt, der neu um 10 bis 13 Prozent nach oben gehen soll, statt nur um 9 bis 12 Prozent.

Das dürfte aber nicht zuletzt an einem Aktienrückkauf liegen, den Alcon vorsieht. Das Unternehmen will in den nächsten drei Jahren eigene Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar erwerben.

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