43 Prozent der in der Schweiz verkauften Milch ist Bio

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Zürich,

Bio gewinnt im Schweizer Milchmarkt weiter an Bedeutung: Im Detailhandel liegt der Bioanteil bei Milch inzwischen bei 43 Prozent. Das zeigen aktuelle Marktdaten des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) für Januar 2026.

Fast jede zweite verkaufte Milch stammt aus biologischer Produktion. (Symbolbild)
Fast jede zweite verkaufte Milch stammt aus biologischer Produktion. (Symbolbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

Damit entfällt bereits fast jede zweite verkaufte Milch auf Produkte aus biologischer Produktion. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem deutlichen Plus.

Auch preislich zeigt sich Bio-Milch stabil bis leicht steigend. So legte der Produzentenpreis für Bio-Rohmilch gegenüber dem Vormonat leicht zu, während gleichzeitig auch die Absatzmengen im Detailhandel wuchsen.

Neben Trinkmilch erreichen auch verarbeitete Milchprodukte relevante Bioanteile, etwa bei Joghurt, Butter oder Käse. Die Spannweite reicht dabei je nach Produktkategorie von einstelligen bis zu über 20 Prozent.

Kommentare

User #6307 (nicht angemeldet)

von Milchkühen die an der Autobahn grasen, Super Bio

User #4479 (nicht angemeldet)

Erstens logisch wächst es, denn der Konsument wird ja vermehrt dazu geleitet Bio zu kaufen, weil es in den Regalen dementsprechend Positioniert wird und Konventionelle Produkte verdrängt werden! Zweitens ist Bio alles andere als Tiergerechte Haltung. Nur schon am Fell der meisten Bio Kühen ist zu erkennen das die Tiere aufgrund Mangelernährung und Stress nicht gesund sind! Der Antibiotika Verbrauch im Bio ist exorbitant, da die FIBEL kaum sinnvolle vorbeugende Mittel, wie z.B Mikronährstoffe zulassen. Auch muss bei der FIBEL keine Wirkung nachgewiesen werden, sondern lediglich aufgezeigt, das die Produkte nach Biologischer gesinnung hergestellt werden. Ich sehe jeden Tag x Betriebe und es macht mich wütend, das den Konsumenten, Bio als so ach so gute Tierhaltung verkauft wird. Es gibt einige wenige die es wirklich verstehen ihre Herden auch im Bio sinnvoll und vor allem Tiergesundheitlich zu führen. Aber bei den Meisten Betrieben ist das Bild ein anderes! Und das ist schlicht eine Marktverzerrung!!

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