2025 war dank Renditen ein gutes Jahr für die berufliche Vorsorge
2025 ist dank Anlagegewinnen das dritte gute Jahr in Folge für die berufliche Vorsorge gewesen.

Die Pensionskassen hatten im Mittel einen höheren Deckungsgrad, und die Versicherten erhielten auf ihren Guthaben mehr Zinsen als im ebenfalls positiven Jahr 2024.
Die Deckungsgrade der Vorsorgeeinrichtungen lagen 2025 im Mittel bei 117,1 Prozent gegenüber 114,7 Prozent im Vorjahr. Praktisch keine der Einrichtungen ohne Staatsgarantie hatte eine Unterdeckung. Im Vorjahr waren es noch ein Prozent gewesen, wie die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) am Dienstag mitteilte.
Von den guten Renditen profitierten auch die noch erwerbstätigen Versicherten. Sie erhielten auf ihren Altersguthaben per Ende 2025 einen durchschnittlichen Zins von 4,33 Prozent. Am Ende des Vorjahres waren es 3,76 Prozent gewesen.
Prognosen für 2026 kann die OAK BV nicht abgeben. Doch sie geht trotz gestiegener geopolitischer und wirtschaftlicher Risiken davon aus, dass die Vorsorgeeinrichtungen dank aufgebauter Reserven mehrheitlich gut vorbereitet sind.






