Stadt Zürich

    Zürich: Prominente Gastrobetriebe ziehen an Paradeplatz

    Yannick Stay
    Yannick Stay

    Zürich,

    Der Sitz der UBS am Zürcher Paradeplatz wird umgebaut. Jetzt ist bekannt, welche Gastrobetriebe und Läden einziehen werden.

    paradeplatz
    Der Paradeplatz in Zürich soll ein neues Gesicht bekommen. - Visualisierung Herzog & de Meuron

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Paradeplatz in Zürich wird der UBS-Sitz neu gestaltet.
    • Die Stararchitekten von Herzog & de Meuron sind an dem Projekt beteiligt.
    • Das Erdgeschoss soll künftig Restaurants und Geschäfte beheimaten.

    Dem UBS-Sitz am Paradeplatz in Zürich soll mehr Leben eingehaucht werden. Dazu wurden die Stararchitekten von Herzog & de Meuron engagiert.

    Ins Erdgeschoss sollen Geschäfte sowie Gastronomiebetriebe einziehen. Die «NZZ» hat nun veröffentlicht, um welche Betriebe es sich konkret handelt.

    Sternerestaurant und italienische Mode

    Darunter ist ein Restaurant des Starkochs Nobu Matsuhisa. Seine Kette wurde schon mit Michelin-Sternen ausgezeichnet.

    Bestehende Lokale sind unter anderem in Beverly Hills, Paris und St. Moritz. Auf der Karte findet sich japanisch-peruanische Fusionsküche.

    Freust du dich auf die neuen Geschäfte, die in das UBS-Gebäude einziehen werden?

    «Bleachers Pub» sowie der «Matcha Club» runden das gastronomische Angebot ab. Letzteren gibt es in der Stadt bereits.

    zürich paradeplatz
    Ein begrünter Innenhof soll dem Verweilen dienen. - Visualisierung Herzog & de Meuron

    Zum Shoppen einladen sollen die italienischen Kleidungsmarken «Sease» und «Eleventy». Französische Designermöbel von «Roche Bobois» werden auf der Rückseite des UBS-Gebäudes zur Talstrasse hin zum Verkauf stehen. Aktuell befindet sich ein Geschäft dieses Unternehmens an der Sihlporte.

    Miete? Orientierung an Marktpreisen

    Ein «Experience Hub» der Swiss ebenso im Erdgeschoss sowie das «Wellbeing-Studio» Artes im Untergeschoss sind gemäss «NZZ» auch bereits eingemietet. Eine Mietfläche ist noch nicht vergeben.

    Die UBS erklärt, sie verlange Mietpreise, die sich an den Marktpreisen orientieren. Diese würden jedoch unter den 10'000 Franken pro Quadratmeter liegen, die man an absoluten Toplagen bezahlt. Im Jahr 2027 sollen die Lokalitäten eröffnen.

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    Kommentare

    User #200 (nicht angemeldet)

    Sie kamen, sahen und machten Konkurs. Das autofeindliche Zürich zerstört den Nährboden von Geschäften und Restaurants

    User #4301 (nicht angemeldet)

    Wird wie ausgestorben sein, ausser während der Woche. Alles immer exklusiver und teurer. Ich mache da schon lange nicht mehr mit und ich bin ein Geniesser.

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