Zürcher Staatsanwaltschaft verzeichnet etwas weniger hängige Fälle

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Zürich,

Die Zürcher Staatsanwaltschaft verzeichnete 2024 rund 31'900 neue Fälle – fast so viele wie im Rekordjahr zuvor.

Cyberkriminelle haben erneut Dokumente des Bundes erbeutet und veröffentlicht. (Symbolbild)
Die Zürcher Staatsanwaltschaft meldete im vergangenen Jahr einen Anstieg bei den Cyber-Betrugsfällen. (Symbolbild) - sda - Keystone/STR

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat im vergangenen Jahr rund 31'900 neue Fälle verzeichnet. Das sind fast so viele wie im Rekordjahr 2023. Die Zahl der hängigen Verfahren lag im Vergleich zum Vorjahr um 4,1 Prozent tiefer.

Zu den Gründen für die seit einigen Jahren steigenden Falleingangszahlen zählen die zunehmende digitale Vernetzung sowie die starken Migrationsbewegungen, wie die Zürcher Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte.

Dass die Zahl der hängigen Verfahren trotzdem reduziert werden konnte, liege an zusätzlichen personellen Ressourcen, einem engagierten Einsatz der Mitarbeitenden sowie gezielten Optimierungsmassnahmen.

Vermögensdelikte und Cyber-Betrug auf dem Vormarsch

Im vergangenen Jahr erneut stark angestiegen seien die Vermögensdelikte, vor allem aufgrund der Cyber-Betrugsdelikte. Auch bei den Delikten gegen die Freiheit sowie bei Verstössen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz seien zunehmende Fallzahlen registriert worden.

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