Stadt Zürich

Zürcher Apotheken dürfen neu gegen Gürtelrose und Tollwut impfen

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Der Zürcher Regierungsrat hat beschlossen, Apothekerinnen und Apothekern die Durchführung von vier zusätzlichen Impfungen zu erlauben.

gürtelrose impfung
Eine Gürtelrose-Impfung kann zum Beispiel das Risiko minimieren, später an Demenz zu erkranken. - KEYSTONE/DPA/Jens Kalaene

Der Zürcher Regierungsrat hat entschieden, den Apothekerinnen und Apothekern vier weitere Impfungen zu erlauben: Ab Januar gibt es in der Apotheke neu auch Impfungen gegen Gürtelrose, Tollwut, Pneumokokken und Meningokokken. Die Erfahrungen mit dem bisherigen Impfangebot in Apotheken seien positiv, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit. Deshalb werde die Verordnung auf den 1. Januar angepasst.

Bereits heute dürfen Zürcher Apothekerinnen und Apotheker gegen Grippe, Covid, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Hepatitis A und B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung impfen. Dieses bisherige Angebot wird beibehalten.

Weiterhin Einschränkungen bei Lebendimpfstoffen

Weiterhin nicht erlaubt sind in Apotheken alle Impfungen mit Lebendimpfstoffen wie Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Gelbfieber sowie Off-Label-Use-Impfungen. Dafür sind weiterhin die Ärztinnen und Ärzte zuständig.

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