Wintereinbruch hat frühe Schliessung mehrerer Alpenpässe zur Folge

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Der Wintereinbruch hat zur frühen Schliessung wichtiger Alpenpässe geführt: Geschlossen sind unter unter anderem der Gotthard- und der San-Bernardino-Pass in Nord-Süd-Richtung sowie Passstrassen ins Wallis, wie der TCS auf seinem Pässe-Portal vermeldet.

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    Der Wintereinbruch hat zur frühen Schliessung wichtiger Alpenpässe geführt. (Symbolbild) - keystone

    Mehrere Passstrassen, für die normalerweise eine Wintersperre ab Ende Oktober oder Anfang November gilt, wurden bereits früher für den Verkehr gesperrt. Für Pässe in hohen Lagen wie den Grossen St. Bernhard gilt die reguläre Wintersperre. Für andere Pässe wie den Furka wurde vorerst eine vorübergehende Sperrung verfügt – in diesem Fall bis am kommenden Montag.

    Keine Frist für die Sperrung angegeben wurde unter anderem für die Pässe St. Gotthard, San Bernardino, Nufenen, Grimsel und Susten. Sie wurden gemäss Pässe-Portal «aus Sicherheitsgründen» mit einem Fahrverbot belegt.

    Aber noch sind viele weitere Pässe in den Alpen befahrbar. Dazu gehören unter anderem der Albula- und Flüelapass ins Engadin, der Forcola di Livigno, der Berninapass, Julierpass und Ofenpass, für die normalerweise eine spätere Wintersperre gilt oder ganzjährig offen gehalten werden.

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    Kommentare

    User #5604 (nicht angemeldet)

    Sind jetzt alle happy?

    User #4967 (nicht angemeldet)

    Das ist ja Wahnsinn das gabs noch nih .Dann ist sicher der Klimawandel schuld.

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