Überraschend: «Race for Life» findet keine Sponsoren

    Fabia Söllner
    Fabia Söllner

    Bern,

    «Race for Life 2025» wird nicht stattfinden – das haben die Veranstalter offiziell bekannt gegeben. Der Grund: Es gäbe zu wenige Sponsoren.

    Race for Life
    Race for Life 2025 wurde abgesagt. - Race for Life

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Race for Life 2025» wird nicht stattfinden.
    • Wichtige Sponsoren sind laut den Veranstaltern abgesprungen.
    • 2026 soll «Race for Life» wieder stattfinden können.

    «Race for Life 2025» wird nicht stattfinden – das haben die Veranstalter nun offiziell in einer Mitteilung bekanntgegeben. Grund dafür sind wirtschaftliche und strategische Entscheidungen einiger Sponsoren, die ihr Engagement vorerst eingestellt haben.

    Da die Veranstaltung in der gewohnten Qualität und Grössenordnung nicht umsetzbar ist, hat sich das Organisationsteam entschieden, eine Pause einzulegen. Doch das endgültige Aus bedeutet das nicht: 2026 soll «Race for Life» mit neuer Energie und einem noch besseren Konzept zurückkehren.

    «Diese Pause nutzen wir gezielt, um das Event weiterzuentwickeln – inspirierender, lebendiger und erfolgreicher für alle Beteiligten», so die Veranstalter.

    Was ist «Race for Life»?

    Hinter «Race for Life» verbirgt sich eine Benefizveranstaltung zugunsten von Krebsbetroffenen und der Krebsforschung in der Schweiz. Jährlich erkranken rund 45.500 Menschen in der Schweiz an Krebs – und so setzt das Event ein starkes Zeichen der Solidarität mit ihnen.

    Ob auf dem Fahrrad, im Team mit Freunden, Kollegen oder der Sportgruppe – Teilnehmer sammeln Spenden für den Kampf gegen Krebs, indem sie gemeinsam Kilometer zurücklegen.

    Hast du schon einmal am Race for Life teilgenommen?

    Seit der Gründung im Jahr 2010 wurden bereits über vier Millionen Franken gesammelt, die direkt an Betroffene und in die Krebsforschung fliessen.

    Wer selbst nicht mitfahren kann, hat die Möglichkeit, Teams oder einzelne Fahrer mit einer Spende zu unterstützen.

    Kommentare

    User #2007 (nicht angemeldet)

    Awwwwwww, die armen armen Fahrradfahrer. Mal nicht an erster Stelle? Wie schade aber auch

    User #3336 (nicht angemeldet)

    Entweder sponsert man ein Radrennen oder direkt an die Krebs Forschung.

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